30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin Kyburz durch die Geschichte
Der Umzug nach Freienstein steht an, ein neuer Verkäufer wird eingestellt und Martin begegnet einem älteren Herrn namens Schürmann.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin Kyburz
Im aktuellen TECH TALK erzählt dir Martin Kyburz mehr über das Circular Economy Symposium, welches am 3. September 2021 in Freienstein stattfindet.
Ein Wettkampf der Ingenieurinnen und Ingenieuren von morgen
Jedes Jahr treten mehr als 600 Teams aus Universitäten aus aller Welt mit ihren selbst entwickelten und selbst gebauten Boliden an der Formula Student an, um sich gegeneinander in den Kategorien «Verbrenner», «Elektro» sowie «Autonom» zu messen. Was hier jedoch besonders ist, es steht nicht zwingend das Team mit dem schnellsten Fahrzeug am Ende auf dem Treppchen. Nein, bei der Formula Student werden nebst der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit des Rennwagens auch die Herangehensweise bei der Entwicklung/Konstruktion, die Finanzierung des Projekts sowie eine fiktive Vermarktung ihres Produkts durch die jungen Ingenieurinnen und Ingenieure bewertet.
Austragungsort dieses akademischen Wettbewerbs sind meist international bekannte Rennstrecken wie der «Circuit de Barcelona-Catalunya» oder der «Hockenheimring». Dieses Jahr zum ersten Mal steht auch die Schweiz als Austragungsort im Rennkalender der Formula Student. Covid-Bedingt musste das Debut der «Formula Student Switzerland» jedoch in abgespeckter Form stattfinden. Eingeladen wurden daher nur die 4 Schweizer Teams der ETH Zürich (AMZ), der ETH Lausanne (EPFL Racing Team), der Berner Fachhochschule (Bern Formula Student) sowie der ZHAW (Formula Student ZHAW), von denen letztere beiden durch KYBURZ Switzerland mit einem Sponsoring finanziell unterstützt werden.
Vor heimischer Kulisse wurden auf dem Flugplatz in Dübendorf vergangenen Samstag die elektrisch angetriebenen Boliden der Teams bis in den frühen Nachmittag hinein durch erfahrene «Scrutineers» auf Herz und Nieren geprüft, bevor diese auf die mit Pylonen abgesteckte Rennstrecke geschickt werden durften. Hier begann dann auch die Action: Quietschende Reifen, surrende Elektromotoren und pfeifende Getriebe – die Studentinnen und Studenten der ETH Zürich zeigten mit ihrem knapp 200 PS starken und ca. 150 kg leichten «alvier», dass sie zu den Top-Teams weltweit gehören.
Unsere beiden Forscher/Entwickler Michi und Flo waren selbst während ihrer Studienzeit aktiv dabei und können euch mehr über die Formula Student erzählen.
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Jasmin Giger
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Foto der Woche: Produktionshalle in Embrach
Die Produktion der KYBURZ DXP für die Australia Post läuft auf Hochtouren.
Die Produktionsstrasse in Thailand ist bereit
Martin Mathis arbeitet konstant im Unternehmen und baut KYBURZ Thailand auf. Inzwischen ist die Produktionsstrasse fertig eingerichtet. Die ursprünglich neun Stationen, wie in der Schweiz, wurden auf drei zusammengefasst. So kann die Montage der ersten Vorführ-Fahrzeuge mit drei thailändischen Mitarbeitern starten.
Während des Aufenthaltes von Martin in Thailand konnte er die Produktionsstrasse erstellen, viele technische Dokumente für das Thai Government schreiben oder übersetzen. Er schult auch die Thai-Mitarbeiter und entwickelt das Dach des DXP Thailands weiter.
Mehr Batteriekapazität
Bisher war die grösste verfügbare Batterie die 270 Ah von CATL. Mit dem neu verfügbaren Batteriemodul von CATL können wir Batteriekapazitäten von bis 300 Ah bei den DX2, DXS, DXP und PLUS II und bis zu 600 Ah beim DXC anbieten.
Wie ihr in einer der letzten Hauszeitung lesen konntet, wurden die Batterien durch Olivier Groux und die EMPA ausgiebig getestet und freigegeben. Seit dieser Woche können die Fahrzeuge mit den neuen Batterien ausgerüstet werden.
Mit den grösseren Batterien kann die Reichweite gegenüber der 270 Ah Batterie nochmals um ca. 10% gesteigert werden.
Neue Fleet-Box für KYBURZ Fahrzeuge
Mit der Aufnahme der Australien-Produktion wurde die in den Fahrzeugen verbaute Fleet-Box geändert. Neu wird anstelle der 3G, die Fleet-Box LCV 4G verbaut, welche die Datenkommunikation über das 2G, 3G und neu auch das 4G Netz beherrscht. Die Umstellung ist für Australien besonders angezeigt, da dort ab 2023 nur noch 4G und noch neuere Mobilfunknetze verfügbar sein werden.
Im Weiteren bietet die Box mehr Anschlüsse für Sensoren, Schalter und Anzeigen. Jede Box hat zudem Bluetooth integriert, worüber bei Bedarf Fahrererkennung oder Sensoranschlüsse realisiert werden können.
Für unsere Produktion besonders praktisch ist, dass die neue Box keine externe GPS-Antenne mehr benötigt. Damit wird die Installation einfacher und die Installationszeit gemäss Fadil um 1 Minute verkürzt.
Hast du Fragen zur neuen Fleet-Box? Hanspeter Wepfer gibt gerne Auskunft.
Neu gewonnene Mobilität dank KYBURZ DXS
Thomas Braun hat am Freitag, 16. Juli seinen langersehnten KYBURZ DXS in Sahara braun geliefert bekommen. Thomas Braun leidet an einer Autoimmunkrankheit. Da die Krankheit von der IV nicht gelistet ist, bietet die IV keine Unterstützung. Herr Braun hat selbständig die Finanzierung über verschiedene Stiftungen organisiert. Nun freut er sich über die gewonnene Mobilität für Käufe des täglichen Lebens, weitere Ausflüge mit dem Hund, der in der Hundebox auf dem grossen Warenkorb hinten mitfährt sowie auch Ausflüge in die Region.
Lehrabschluss
Wir gratulieren zum bestandenen Lehrabschluss:
Altin Gashi Mechanikpraktiker EBA
Davin Lehnherr Logistiker EBA
Igor Pesikan Produktionsmechaniker EFZ
Bryan Gonzalez Mechanikpraktiker EBA
Es freut uns sehr, dass wir euch erfolgreich bei eurer Ausbildung begleiten durften.
Altin wird ab diesem Sommer die Ausbildung zum Produktionsmechaniker EFZ bei uns fortsetzen. Bryan und Davin unterstützen uns in der Produktion, dem Service und der Logistik. Igor setzt seine Arbeit als Servicemechaniker und Fahrer bei uns fort.
Aus Australien zum PLUS II
Joel Stanzione war für KYBURZ über 3 Jahre in Australien. Er hat dort die Tochterfirma KYBURZ Pty Ltd, das Servicepartner-Netzwerk und das Beziehungsnetzwerk zur Australia Post aufgebaut. Ebenfalls war er für die Firmenstandortsuche verantwortlich und hat alle Fahrzeuglieferungen entgegengenommen und die Auslieferungen organisiert.
Seit letzter Woche arbeitet Joel wieder in der Schweiz.
Danke für deinen Einsatz und herzlich willkommen zurück!
NEU: Schneideplotter bei der Firma KYBURZ
Seit kurzer Zeit steht im Marketingbüro unser neuer Schneideplotter. Wie der Name bereits sagt, kann dieses Gerät beliebige Formen und Schriften ausschneiden. So haben wir nun die Möglichkeit vieles individuell selbst herzustellen – wie zum Beispiel Beschriftungen von Fahrzeugen, für Kundenfahrzeuge oder auch Firmeninterne Beschriftungen sind möglich.
Letzte Woche wurde bereits fleissig produziert: die Beschriftung für den «Hangar» wurde geplottet.
Im Merkblatt unten findest du weitere Infos zum Schneideplotter.
Hast auch du etwas zu beschriften? Dann wende dich an Luca Botta oder Jasmin Giger.
Ein Tag im Leben von Laurence Nève
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Laurence Nève: Ich bin seit Juli 2017 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Laurence: Ich bin im eRod Team tätig und mache dort den Verkauf, das Marketing und die Administration. Ich mache alles, was mit dem eRod zu tun hat ausser der technischen Arbeit. Ich arbeite auch für das Fleet und mache dort ebenfalls den Verkauf und übersetzte alles auf Französisch. Die Übersetzungen ins Französische für die Hauszeitung oder für gelegentliche Anfragen vom Marketing oder Innendienst mache auch ich.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Laurence: Zuerst schaue ich mit Tino, ob alles ok ist oder ob er eventuell Unterstützung benötigt für die Admin oder den Einkauf. Dann schaue ich meine Emails an und bearbeite sie. Es kann auch sein, dass ich auf Besichtigungen bin oder Probefahrten mit den Kunden durchführe. Beim Fleet kontaktiere ich Firmen in der Westschweiz und präsentiere unser Fleet System. Ich poste ein- bis zweimal wöchentlich Beiträge auf unseren social Media Accounts über den eRod.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Laurence: Mir gefällt die Stimmung und die Kommunikation im eRod Team und die Firma allgemein.
Was mir eher weniger gefällt, wie jeder sagt, sind die 3 Standorte. Der Kontakt mit den Kollegen an der Tannenstrasse oder in Freienstein fehlt mir. Wie zum Beispiel der Tag der offenen Tür, Firmenausflüge oder die Kistenreden, die wegen Corona nicht stattfinden konnten.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Laurence: In meiner Freizeit brauche ich Projekte, in denen ich mit meinen Händen arbeiten muss. Wie zum Beispiel töpfere oder male ich gerne oder mache Gartenarbeit oder renoviere Möbel. Mein Mann und ich fahren auch gerne Oldtimer und machen gerne touren, in denen wir dann zum Beispiel auch unsere Freunde besuchen gehen. Ich fahre auch jeden Tag mit meinem Classic Mini zur Arbeit. Auch in Südfrankreich, wo wir ein Ferienhaus haben, gehen wir gerne Oldtimer fahren. Ich habe vor 4 Jahren meinen Motorboot-Führerschein gemacht und gehe deshalb auch während der Ferien in Frankreich Boot fahren.
Erza: Kannst du mir mehr übers Töpfern erzählen? Hast du für dich privat getöpfert oder deine Produkte auch verkauft?
Laurence: Ich habe früher Töpferkurse gegeben. Die fertigen Produkte habe ich nicht verkauft, sondern wenn dann verschenkt. Da wir vor einem Jahr umgezogen sind, habe ich damit aufgehört. Ich bin auf der Suche nach Töpferkursen in der Umgebung, wer kann mir Auskunft geben?
Webshop: Artikel im Fokus
LED Handlampe «Flex» (5W COB) IP55 – Akku 18650
Bringt Licht ins Dunkel: die akkubetriebene LED Handlampe «Flex». Sie ist drehbar, knickbar und am Sockel magnetisch. Die Handlampe ist zudem für den Einsatz im Aussenbereich geeignet. Eine Akkuladung leistet 2 Stunden bei voller Beleuchtung und 4 Stunden bei niedriger Stufe. Die Handlampe kostet Fr. 17.90 inkl. MwSt. und ist in unseren Webshop erhältlich.
Bei Fragen zum Produkt wende dich an Matthias Röthlin.
Objekt der Woche: Drehgeber
In unseren Fahrzeugen sind Drehstrom-Asynchronmotoren verbaut. Damit diese Motoren sauber angesteuert werden können und das Fahrzeug sanft anfährt und abbremst, muss die Steuerung die Position des Rotors im Motor kennen.
Dazu ist bei den Motoren der sogenannte Drehgeber verbaut. Er misst berührungsfrei die aktuelle Position des Rotors im Motor und gibt diese digital an die Motorsteuerung weiter.
Da der Drehgeber für seine Messung den sogenannten Hall-Effekt nutzt, wird er teilweise auch «Hall-Sensor» oder «Encoder» genannt. Dank dem, dass der Sensor berührungsfrei funktioniert, gibt es keinen Verschleiss am Sensor.
Mit den Daten vom Drehgeber berechnet die Steuerung wie der Motor angesteuert werden muss, um die gewünschte Drehung zu erzeugen.
Mit dem Drehgeber wird ebenfalls überwacht, ob der Motor nicht zu schnell dreht oder dreht, obwohl das Fahrzeug stillsteht (z.B. Rückwärtsrollen am Berg). Wird eine Drehung des Motors festgestellt, obwohl das Fahrzeug stillstehen sollte, so steuert die Steuerung den Motor so an, dass er hilft das Fahrzeug im Stillstand zu halten.
Ein defekter Drehgeber ist in der Regel anhand des entsprechenden Fehlercodes am Display (Flt 36) oder an einem ruckelnden Fahrverhalten erkennbar.
| Drehgeber zu ABM Motor | ||
| Masse: (LxBxH) | 19 x 33 x 550 mm | |
| Gewicht: | 0.035 kg | |
| Material: | Elektronikkomponenten | |
| Verkaufspreis: | CHF 161.50 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/DXC/DX2/MaXX/ePedelec | |
| Artikelnummer: | 111135.00 | |
Quartett mit eRod Karte!
Spielst du gerne und bist ein Fan von 4 Rädern? Dann ist das «Fun & Drive» Quartett von Ravensburger genau das richtige für dich. In diesem Quartett gibt es sogar eine Karte mit unserem KYBURZ eRod Race.
Gut zu wissen
Das Quartett ist ein so beliebtes Spiel, weil auf den einzelnen Karten in der Regel verschiedene Fakten zum jeweiligen Thema aufgeführt sind, die man sich im Laufe der Zeit einprägt.
Besuch aus Japan
Nächsten Montag bis Mittwoch, 19. bis 21. Juli 2021, kommen Herr Arima und Herr Ueda von Eventas – unserem Wiederverkaufs- und Servicepartner in Japan – bei uns zu besuch. Sie werden von Frau Hayashi begleitet, welche als Dolmetscherin zur Verfügung stehen wird. Geplant ist ein zweitägiges Servicepartner-Training sowie ein Austausch über die zukünftige Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf den Besuch und hoffen, dass die Delegation aus Japan eine tolle Zeit in der Schweiz verbringen wird!
Wir gratulieren Diane zu ihrem Glanzresultat
Im Rahmen ihres Studiums in Wirtschaftsrecht an der ZHAW School of Management and Law hat Diane ihre Bachelorarbeit mit dem Titel «Die Betroffenenrechte nach dem neuen Schweizer Datenschutzgesetz (DSG)» geschrieben. Ihre Arbeit wurde mit der Bestnote 6.0 ausgezeichnet. Wir sind stolz und gratulieren herzlich zu diesem Spitzenresultat!
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin Kyburz durch die Geschichte
Die Suche nach einer neuen Werkstatt: Wie ein fertiger Mietvertrag nicht unterschrieben wird und stattdessen ein Handschlag den Umzug nach Freienstein regelt.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin Kyburz
Martin Kyburz stellt das Team des ePedelec vor und erklärt die Arbeitsweise der Konstruktion und Umsetzung in einem Raum.
Objekt der Woche: Blinker vorne
Seit 2007 verbaut KYBURZ Blinker der Firma ECIE aus Italien. Der handelsübliche Blinker wird für KYBURZ, betreffend Verkabelung, speziell konfektioniert. Damit die Sicherheit im Strassenverkehr gewährleistet ist, hat der Blinker verschiedene Zertifizierungen und Prüfungen durchlaufen.
Der linke und rechte Blinker ist praktisch identisch. Der kleine und feine Unterschied macht eine ca. 2 x 4 mm grosse Aussparung am Gehäuse aus. Durch dieses Loch ist sichergestellt, dass allfällig eindringendes Wasser abfliessen kann. Der Blinker ist also immer so zu montieren, dass der Abfluss unten ist.
Das eigentliche Blinkergehäuse ist mit einem leicht federnden Verbindungsteil am Chassis montiert, damit es bei feinen Stössen nicht sofort bricht. Das Lösen einer einzigen Schraube reicht, um die Glühbirne zu ersetzen. An KYBURZ-Fahrzeugen, welche vor 2007 produziert wurden und die zum Teil mit starr montierten Blinkern bestückt wurden, kann dieser Blinkertyp problemlos nachgerüstet werden.
Gut zu wissen:
Der häufigste Defekt am Blinker ist die mechanische Zerstörung des oranges Blinkerglases. Ist das transparente orange Kunststoffteil gesprungen, muss aber nicht der komplette Blinker ersetzt werden. Unter der Art.-Nr. 305500.00 bietet KYBURZ ein Ersatzglas für nur CHF 8.60 inkl. MWST. an, das mit dem linken und dem rechten Blinker kompatibel ist.
| Blinker special cable connector! (links oder rechts) | ||
| Masse: (LxBxH) | 330 x 50 x 55 mm | |
| Gewicht: | 0.110 kg | |
| Material: | Kunststoff | |
| Verkaufspreis: | CHF 30.15 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/DXC/DX2/MaXX | |
| Artikelnummer: | 000004.00 (links) / 000005.00 (rechts) | |
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Daniel Honegger
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Foto der Woche: Reif fürs Museum
Ab sofort steht der KYBURZ DXP in der Ausführung der finnischen Post «POSTI» im « POSTAL MUSEUM» in Tampere. Ein Besuch lohnt sich bestimmt – sollte man in der Nähe sein.
Iltis und Wiesel sind bereit für die Reise
Wer im Büro arbeitet, hatte sie bestimmt schon in den Händen: Die selbstklebenden Etiketten der Firma HERMA. Wo ein Produkt etikettiert oder beklebt werden muss, ist HERMA der Spezialist. HERMA legt Wert auf CO2-Neutralität und die Logistik nutzt einen KYBURZ DXC, verkauft vom KYBURZ-Wiederverkäufer BEMOTEC in Reutlingen (DE).
Zur Steigerung der Transportkapazität kommt nun ein Wechselboxanhänger mit zwei Wechselboxen dazu. Die Wechselboxen sind nicht nur nummeriert und mit einem Strichcode versehen. Sie sind mit individuellen Namen beschriftet: «Wiesel» und «Iltis». Die beiden marderartigen Raubtiere sind bereit für ihre Reise zu HERMA. Auf dass sie sich dort richtig austoben können!
Grossartige eRod-Fahrgefühle am Neuenburgersee
Seit diesem Sommer kann man bei der Firma SKYautomobile in Bevaix einen eRod mieten. Sie stellen sich gerade selber vor:
«Wir sind eine etwas untypische Garage, da wir nicht nur Spezialisten für Morgan- und Donkervoort-Fahrzeuge sind, sondern auch offizieller Partner von Fiat, Alfa Romeo, Jeep, Abarth und Fiat Professional. Die Idee hat uns gereizt, neben unserem englischen Morgan auch ein schönes, spassiges Fahrzeug, das auch unseren Familiennamen trägt, zur Vermietung anzubieten. In dieser Hinsicht sind wir sicherlich mit seinen Schöpfern verwandt, da wir denselben Ursprung haben.»
Der Chef heisst Stéphane Kyburz und meint zum eRod: «Der KYBURZ eRod ist wirklich ein Auto, das grossartige Fahrgefühle vermittelt und durch seine ökologische Seite am Puls der Zeit ist. Seine Reichweite erlaubt es, schöne Ausflüge auf den Strassen der Region zu machen. Insbesondere ist es problemlos möglich, den Neuenburgersee zu umfahren.»
Schmeckt der Kaffee?
In den letzten Wochen wurden 4 BIO-Kaffeesorten degustiert. Die Teilnahme an der Umfrage dazu war nicht so gross wie erhofft. Anhand der wenigen eingereichten Beurteilungen und den Faktoren Preis / Leistung und Herkunft / Siegel, hat Jeanne den «LAVAZZA ¡Tierra! BIO»-Kaffee als Favoriten bestimmt. Diesen Kaffee beziehen wir von einem lokalen Unternehmen: Der «Prima Tazza AG» in Rorbas. Seit KW 26 ist die zweite und letzte Testphase im Durchlauf, bei welcher der «LAVAZZA ¡Tierra!» von möglichst vielen Mitarbeitern bewertet werden soll. Falls dieser BIO-Kaffee gut abschneidet, wird dieser als Gewinner weitergeleitet.
Scanne den QR-Code neben deiner Kaffeemaschine und gib dein Urteil ab! Vielen Dank für deine Teilnahme.
Ein Tag im Leben von Sinan Shabani
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Sinan Shabani: Ich bin seit Juni 2018 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Sinan: Als Mechaniker repariere ich Fahrzeuge der Post, wie auch von Privatkunden. Ich mache auch Kostenvoranschläge für unsere Kunden sowie für verunfallte Post-Fahrzeuge. Zwischendurch bin ich auf Tour und repariere die Fahrzeuge vor Ort. Zudem betreue ich die Mechanik-Lernenden des Service.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Sinan: Ich beginne um 07.45 Uhr und schaue als Erstes welche Arbeiten eingeteilt wurden. Dementsprechend hole ich das Fahrzeug in die Werkstatt und lege los. Zwischendurch schaue ich, ob wir verunfallte Fahrzeuge im «Wareneingang» haben, um Kostenvoranschläge zu erstellen. Je nachdem bin ich auch unterwegs, um Fahrzeuge vor Ort zu reparieren. In der Werkstatt arbeite ich grundsätzlich bis ca. 17.15 Uhr. Auf der Tour können die Arbeitszeiten variieren.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Sinan: Mir gefällt besonders die Arbeit an sich, das Team und die Arbeitszeiten. Es gibt nichts, das mir nicht gefällt und wenn, dann sind das nur Kleinigkeiten, die nicht relevant sind.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Sinan: In meiner Freizeit unternehme ich gerne etwas mit meiner Frau und meinen Kindern, wie zum Beispiel reisen, draussen spielen oder spazieren. Im Sommer sind wir auch gerne an der Töss oder in der Badi. Ausserdem spiele ich seit 22 Jahren Fussball.
Erza: In welchem Verein spielst du Fussball?
Sinan: Ich bin beim FC Embrach. Ich habe bei den Junioren angefangen und später habe ich ca. 13 Jahre in der 1. Mannschaft gespielt. Vor 3 Jahren habe ich mich dazu entschieden, es etwas lockerer zu nehmen und zu den Senioren (Ü30) gewechselt. Wir haben einmal pro Woche Training und am Freitag jeweils einen Match.
Webshop: Artikel im Fokus
Handyhülle inkl. Lenkerbefestigung
Neu findest du in unserem Webshop diese Handyhalterung inkl. Lenkerbefestigung. Die Halterung ist für eine Displaygrösse von bis zu 6.3 Zoll geeignet uns lässt sich mühelos an deinem KYBURZ Fahrzeug befestigen (für Lenker mit 22–24mm ∅). Die Handyhülle inkl. Lenkerbefestigung kostet Fr. 16.90 CHF inkl. MWST.
Wende dich bei Fragen an Matthias Röthlin.
Gratulation zum Nachwuchs
Wir gratulieren Larissa und Davide Randone herzlich zur Geburt ihres Sohnes Liam Noah. Mutter und Kind sind wohlauf. Wir wünschen der kleinen Familie alles Gute und viel Freude mit dem Nachwuchs. Nach dem Mutterschaftsurlaub wird Larissa mit einem Teilpensum wieder im Innendienst arbeiten.
Fit bleiben – Yoga mit Wiebke
Du wolltest schon immer Yoga ausprobieren, hattest jedoch keine Gelegenheit oder dir hat schlichtweg der Mut gefehlt? Dann nutze jetzt die Gelegenheit und melde dich an. Yoga ist für Fortgeschrittene und Anfänger geeignet. Neulinge sind herzlich willkommen. Probiere es aus. Wir freuen uns auf dich!
Treffpunkt um 07.00 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 13.7.21, 14.00 Uhr, bei Sabine Lickert per Mail an.
Kurze Sommerpause für die Donnerstagmorgen Lektion
Am 12. August geht’s wieder los mit Pilates.
Bis dahin bleibt fit und gesund!
Wir wünschen euch schöne Sommerferien.
Neuer Mitarbeiter: Arjan van Hooft
Der internationale Verkauf an Geschäftskunden wird verstärkt. Arjan van Hooft, der viele Jahre Erfahrung mit dem Verkauf von Autos und Nutzfahrzeugen in den Niederlanden hat, verstärkt uns. Seit ein paar Jahren lebt und arbeitet er in der Schweiz. Von hier aus hat er schon Optimierungstechnologien für Kehrichtverbrennungsanlagen an internationale Kunden verkauft. Wir wünschen viel Erfolg!
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Sabine Lickert
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Foto der Woche: ein spezieller Gast
Zopfis Hund «Lemmy» war in der Servicerunde zu Gast. Er hat sehr aufmerksam zugehört.
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin Kyburz durch die Geschichte
In Leukerbad entsteht ein neuer Vermietungsstandort für die CLASSIC Fahrzeuge. Wir starten durch – und stürzen wieder ab!
Positive Feedbacks der ePedelec-Zusteller*innen
An verschiedenen Standorten stehen seit dem Sommer 2020 ePedelecs im Einsatz. Bei einer Tour durch ganz Deutschland wurden alle Fahrzeuge auf deren Funktion überprüft und einige Verbesserungen nachgerüstet. Fast an allen Standorten lernten wir die ePed-Fahrer*innen persönlich kennen. Ihre überaus positiven Feedbacks sind für uns sehr motivierend und unvergessliche Highlights der ganzen Reise.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin Kyburz
Unser ePedelec- und eTrolley-Bauer Rolf Menzi geht in Pension. Martin Kyburz hat ihn am letzten Arbeitstag interviewt und dabei stellt Rolf auch sein neustes Projekt vor.
KYBURZ testet Batterien
Alle Batterietypen, welche wir einsetzen, werden auf Herz und Nieren geprüft. Bei den beiden extremsten Tests hilft uns die EMPA Dübendorf bei der Durchführung. Beim Nageltest wird bei einer voll geladenen Batterie ein interner Kurzschluss herbeigeführt, indem ein Nagel durch die Zellen getrieben wird. Die Batterie darf ausgasen, sich jedoch nicht entzünden. Beim anderen Extremtest wird sämtliche Schutzelektronik überbrückt und eine voll geladene Batterie mit der maximal möglichen Ladeleistung beaufschlagt, bis die Zellen ausgasen. Der Test ist bestanden, wenn sich kein Brand entfacht. Geprüft werden jeweils einzelne Zellen als auch die kompletten betriebsbereiten Fahrzeuge inklusive der Batterie. Werden alle Tests erfolgreich bestanden, so gilt der Typ als freigegeben für den Einsatz bei Kunden. Das Ganze dauert zwischen 8 und 12 Stunden.
Hast du Fragen zu den Batterietests? Olivier Groux gibt gerne Auskunft.
Objekt der Woche: Sitzhalterung
Der Zylinder der Sitzhalterung passt präzise ins Rohr des Chassis. Die Aussparung, welche das Drehen verhindert, darf nicht ausschlagen. Gleichzeitig muss der Sitz in wenigen Handgriffen demontierbar sein, ist er doch bei vielen Servicearbeiten das erste Teil, das entfernt wird, damit der Mechaniker Zugang zu den Batterien und zur Elektronik bekommt.
Auf den Sitzhalter der KYBURZ-Fahrzeuge wirken je nach Gewicht des Fahrers beachtliche Kräfte. Heute wird darum ein legierter Stahl verwendet, der dann auch durch eine Verzinkung gut geschützt ist.
Früher war die Aufnahme der Sitzschienen rechtwinklig zum Zylinder abgeschweisst. Mit der Einführung der Sitzkiste ist es nun ein spitzer Winkel. Die Sitzschienen laufen nicht mehr waagrecht, was den Vorteil hat, dass der Sitz, wenn er nach vorne geschoben wird, auch tiefer liegt.
Gut zu wissen:
Viele langjährige Mitarbeiter von KYBURZ sprechen von «Das Sitz-H». Dies nicht als Abkürzung von «Halterung», sondern weil das Bauteil ursprünglich optisch die Form eines H hatte.
| Sitzhalter verstärkt, Sitz-H. design 2016 | ||
| Masse: (LxBxH) | 236 x 205 x 197 mm | |
| Gewicht: | 1.900 kg | |
| Material: | Stahl 1.0579, verzinkt 10-30 μm, blau passiviert | |
| Verkaufspreis: | CHF 200.30 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/DXC/DX2 | |
| Artikelnummer: | 711310.00 | |
Filmdreh – Dominik unter Strom
Am vergangenen Dienstagmorgen, 29. Juni war das Team von Halsundbeinbruch Film GmbH bei uns zu Besuch, um einen Beitrag über unsere Batterie-Recycling-Anlage zu drehen. Das Team, bestehend aus zwei Kameramännern, Luca und Mario, und Andrea, der Projektleiterin, hatten ein straffes Programm. Olivier Groux wurde während rund zwei Stunden vom Moderator Dominik Widmer interviewt. Zum nächsten Drehort ging es dann für den Moderator weiter mit unserem eRod. Ab dem 24. Juli 2021, jeweils samstags, könnt ihr auf verschiedenen Lokalsendern die Sendung «Dominik unter Strom» mitverfolgen.
Darum geht’s bei «Dominik unter Strom»
Einmal um das CH-Media-Sendegebiet mit Muskelkraft und erneuerbarer Energie. Radio-24-Morgenshow-Star Dominik Widmer sucht offensichtlich das Leiden mit Leidenschaft, denn der Saft aus dem Akku geht irgendwann zur Neige. Angereichert wird Widmer's Weg um das CH-Media-Land durch innovative Visionäre, die in die Zukunft der Mobilität blicken und durch Experten, die ihr Wissen über die Elektromobilität den Zuschauenden weitergeben.
Box für die Österreichische Post
Wie im Leitbild dargestellt ist Kundennähe ein wichtiger Bestandteil unserer Firmenkultur. So haben wir auch für die österreichische Post eine Box konstruiert, die auf deren Bedürfnisse abgestimmt ist.
Unser Konstrukteur Mark Wyss hat sich dieser Aufgabe angenommen und daraus ist obenstehendes resultiert.
KYBURZ DXS im Einsatz beim Verkehrsdienst der Feuerwehr
Ein interessanter Artikel über den Einsatz des DXS bei der Feuerwehr Horn wurde kürzlich in der Zeitschrift swissfire118 veröffentlicht. Claudio Forster, Kommandant der Feuerwehr Horn, erzählt im Artikel, warum der DXS perfekt für den Verkehrsdienst geeignet ist.
Hast du Fragen zum DXS Spezialfahrzeug? Lothar Seiler gibt gerne Auskunft.
Ein Tag im Leben von Flurin Vicentini
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Flurin Vicentini: Festangestellt bin ich seit 11 Jahren. Zum ersten Mal war ich vor 17 Jahren hier. Da habe ich jedes Jahr einen Monat im Sommer als Aushilfe in der Produktion gearbeitet.
Erza Mehmeti: Wie war dein Werdegang bei KYBURZ?
Während meiner Zeit als Aushilfe und ganz am Anfang meiner Festanstellung habe ich Vormontagen für die Produktion gemacht. Da haben mir Fadil und Isuf beigebracht, was arbeiten heisst.
Später war ich ein paar Jahre Servicemechaniker und habe viele Reparaturen vor Ort bei den Kunden gemacht. Vom Servicemechaniker habe ich dann in Richtung Servicebüro und Servicepartnerschulung gewechselt. Bis ich schlussendlich vom Service in die Entwicklung gekommen bin, wo ich verschiedene Entwicklungsprojekte machen durfte.
Im Jahr 2015 durfte ich die Leitung der Entwicklungsabteilung übernehmen und das Entwicklungsteam, wie wir es heute haben, aufbauen. Parallel zur Entwicklungsleitung habe ich 2019 als «Nebenjob» die Leitung der eRod Abteilung übernommen.
Im März 2020 habe ich meinen Job als Entwicklungsleiter gegen den Job als Geschäftsführer im Service getauscht und bin damit auch in die Geschäftsleitung der Firma aufgenommen worden.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Flurin: Als Geschäftsführer der Serviceabteilung bin ich für die Weiterentwicklung und Problemlösung in der Abteilung verantwortlich. Ausserdem muss ich sicherstellen, dass wir unsere Budgetzahlen (Ausgaben und Einnahmen) im Griff haben. Das Gleiche mache ich auch bei der eRod Abteilung. Überall, wo das Team selbst nicht weiterkommt oder etwas blockiert ist, versuche ich zu unterstützen, um eine Lösung zu finden.
Nebenbei arbeite ich gemeinsam mit dem Pachi-Team an der Weiterentwicklung des Pachi.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Flurin: Ich beginne um ca. 8.00 Uhr mit meiner Arbeit. Meistens sind dann schon ¾ von meinem Tag mit Terminen (z. B. Abgleichs-Sitzungen zu Projekten oder mit verschiedenen Teams) verplant. Zwischendurch versuche ich meine E-Mails zu beantworten oder es kommt jemand spontan vorbei mit einer Aufgabe, die wir dann zusammen lösen. Ab 18.00 Uhr widme ich mich dann meist wieder meinen E-Mails und bearbeite sie. Meistens mache ich dann zwischen 19.00 und 20.00 Uhr Feierabend.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Flurin: Mir gefällt besonders die Firmenphilosophie und die Produkte, die wir herstellen. All die verschiedenen Fahrzeuge, die wir haben – die Mobilität macht Spass. Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern gefällt mir auch sehr gut. Ich mag die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite.
Was mir eher weniger gefällt, sind die 3 Standorte, die wir haben.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Flurin: Ich interessiere mich auch in der Freizeit für alles, was Räder hat – vom Motorrad bis zum GoKart. Ich bastle gerne an meinem Auto oder Töff herum oder unternehme etwas mit meinen Freunden.
Erza: Wo bastelst du an deinen Fahrzeugen herum?
Flurin: Gemeinsam mit Kollegen haben wir eine kleine Werkstatt in Oberembrach, an meinem Töff schraube ich ab und zu auch hier bei uns in der Werkstatt.
Webshop: Artikel im Fokus
LED Arbeitsscheinwerfer
Der akkubetriebene LED Arbeitsscheinwerfer kann mobil und flexibel eingesetzt werden. Der Scheinwerfer ist 360° drehbar und für den Ausseineinsatz geeignet.
Eine Akkuladung reicht für 3 Stunden bei voller Beleuchtung (1400 Lumen) und 6 Stunden bei niedriger Stufe. Der LED Arbeitsscheinwerfer ist in unserem Webshop für 34.90 CHF inkl. MwSt. erhältlich.
Hast du Fragen zum Scheinwerfer? Matthias Röthlin gibt gerne Auskunft.
Wir gratulieren Rolf Menzi zur Pensionierung
Seit dem 1. Juli geniesst Rolf Menzi seinen Ruhestand. Als ambitionierter Sportler trifft der Begriff «Ruhestand» kaum auf ihn zu. Der gelernte Radio- und Fernsehelektroniker arbeitete 7 ½ Jahren in unserem Entwicklungsteam. Sein elektronisches, mechanisches und planerisches Wissen und Können setzte er als Projektleiter beim eTrolley und ePedelec äusserst nutzbringend ein. Er wird das Team weiterhin mit einem 20%-Pensum unterstützen.
Egal welche Wetterverhältnisse herrschen, regelmässig fährt der leidenschaftliche Fahrradfahrer mit seinem eBike die knapp 30 km lange Strecke zur Arbeit. Als stolzer Besitzer eines VW-e-ups bleibt er seinem energiebewussten Lebensstil treu.
Ich freue mich, dass Rolf weiterhin auf unserer Mittags-Jogging-Runde dabei sein wird.
Schaue auch den TECH TALK weiter oben.
Fit bleiben – Pilates mit Sabine
Du kennst Pilates noch nicht und möchtest es gerne ausprobieren. Keine Angst, Pilates ist für Fortgeschrittene und Anfänger geeignet. Neulinge sind herzlich willkommen. Probiere es aus. Wir freuen uns auf dich!
Treffpunkt um 07.00 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 6.7.21, 14.00 Uhr, bei Sabine Lickert per Mail an.
Besuch vom Zoe Club
Am Samstag, 26. Juni 2021 besuchte uns der Renault ZOE Club. 22 Mitglieder liessen sich von Martin Kyburz einen Überblick über die Firma und im Speziellen das Batterie-Recycling und die Halle 2ndLife zeigen. Viele fachkundige Fragen wurden gestellt. Unser Renault ZOE durfte an der Veranstaltung nicht fehlen. Viele unserer Mitarbeiter konnten mit dem Fahrzeug Elektromobilität kennen und schätzen lernen. Schon einige haben nach intensiven Probefahrten ihr konventionell angetriebenes Fahrzeug durch ein Elektrofahrzeug ersetzt.
Der Zoe Club hat auf seiner Webseite einen Bericht über den Besuch bei uns geschrieben.
Glückwunsch zum Nachwuchs
Patrick Gnepf ist am Donnerstag, 24. Juni zum zweiten Mal Vater geworden.
Tochter Vivienne Eleni und Mutter sind wohlauf und Patrick hat seinen Vaterschaftsurlaub heute angetreten, um seine Familie zu verwöhnen.
Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute und viel Freude!
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Daniel Honegger
Hast du Anregungen oder Ideen zu einem Beitrag?
Sende uns hier deine Vorschläge:
Foto der Woche: ein neues Video entsteht
Am letzten Mittwoch wurde fleissig für ein KYBURZ ePedelec Werbevideo gefilmt. Anstelle von zwei Postkisten hat auch unser Kameramann Bruno Platz.
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin Kyburz durch die Geschichte
Und schon wieder geht es an eine Messe. Dieses Mal nach Frankreich. Alle Erwartungen werden übertroffen.
Testfahrzeuge bei der Polnischen Post
Die Polnische Post stand schon seit einiger Zeit auf der Liste von potenziellen Kunden, die wir gewinnen wollen. In diesen Pandemiezeiten ist es nicht einfach, einen Einstieg bei einem Konzern wie der Polnischen Post zu finden. Dafür sind normalerweise Messen wie die «Postexpo» oder Fachplattformen da.
Beides hat aus bekannten Gründen nicht stattfinden können. Umso mehr freut es uns, dass nach unzähligen Videokonferenzen, Telefonaten und dutzenden von Mails vergangene Woche der Testbetrieb mit 5 DXP in unterschiedlichen Konfigurationen im Raum Danzig aufgenommen werden konnte. Dank unseres Fleet Management Systems können wir den Test aktiv begleiten. Bisher ist der Kunde sehr zufrieden, was er auch in einem Video zum Ausdruck bringt. Es bleibt zu hoffen, auch bald vor Ort durch persönlichen Kontakt das Projekt weiterzubringen.
Wende dich bei Fragen an Martin Jerg.
Objekt der Woche: Lenkungsdämpfer
Als Kind sind wir freihändig Velo gefahren. Dabei kam es immer wieder vor, dass der Lenker begann, stark zu «flattern», also hin- und her zu schlagen. Diese Schwingungen könnten auch bei unseren Dreiradfahrzeugen auftreten. Das gefährliche und unangenehme Phänomen wird durch den Lenkungsdämpfer verhindert.
Der Lenkungsdämpfer ist eine Öldrucksystem. Ein mit Öl gefüller Aluzylinder mit durchgehendem Stahlstab. An diesem Stab wird bei jeder Lenkbewegung ein Kolben mit kleinen Löchern hin- und her gedrückt. Das Öl fliesst von einer in die andere Kammer. Da die Durchlässe sehr klein sind, kann sich der Kolben nur langsam bewegen. Je schneller man versucht, den Kolben zu bewegen, desto mehr Gegendruck baut er auf.
Praktisch alle Motorräder auf dem Markt sind heute mit Lenkungsdämpfern ausgerüstet. Bei KYBURZ sind es die Modelle DXP, DXS und DXC. Bei langsameren Typen tritt das «Flattern» weniger auf.
| Lenkungsdämpfer Set mit Montagematerial | ||
| Masse: (LxBxH) | 265 x 90 x 30 mm | |
| Gewicht: | 0.325 kg | |
| Material: | Aluminium 6061 (Legierung mit Magnesium und Silizium) | |
| Verkaufspreis: | CHF 172.20 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/DXC | |
| Artikelnummer: | 742078.01 | |
eRod bei Siemens PLM
Dank unserem belgischen Partner Olivier Van Acker hat im Januar 2018 das erste Treffen mit Jan Debille am Auto Salon in Brüssel stattgefunden.
Die Idee von Jan Debille war, für die Simulationstests, die Siemens durchführt, ein Elektrofahrzeug einsetzen zu können.
Der eRod war die perfekte Ergänzung! Jan sah sofort den eRod als potenzieller Technologie-Demonstrator.
Seit diesem ersten Treffen hat Siemens neun eRods bestellt. Die Fahrzeuge befinden sich in Belgien, China, Deutschland und den USA.
Aktuell bauen wir gerade einen eRod für Deutschland und einen weiteren für die USA.
Bei Fragen zum Projekt wende dich an Laurence Nève.
Gut zu wissen:
Siemens Industry Software entwickelt und vermarktet SISW LMS Testsysteme, Multi-Domain-Simulationssoftware und Ingenieurdienstleistungen zur Unterstützung des Produktdesigns in Bezug auf kritische Leistungsparameter wie Sicherheit, Kraftstoffverbrauch, Geräusch und Vibration, strukturelle Integrität und Haltbarkeit. SISW LMS hat seinen Hauptsitz in Leuven, Belgien, und beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter.
Organisationsentwicklungssitzung Juni 2021
Am Donnerstagmorgen, 24. Juni 2021 hat sich die erweiterte Geschäftsleitung (EGL) zur monatlichen Organisationsentwicklungs-Sitzung (OE) getroffen.
Während der OE-Sitzungen werden jeweils aktuelle Themen zur Weiterentwicklung unserer Firma besprochen. Das Ziel ist es, abteilungsübergreifende Probleme herauszuschälen und jeweils ein Team für die Löung zusammen zu stellen. Dazu werden Ideen gesammelt, Probleme diskutiert und Entscheidungen getroffen. Einen Monat später, in der nächsten OE-Sitzung, wird dann der Fortschritt der Themen von der letzten OE geprüft.
An dieser OE-Sitzung haben wir unter anderem entschieden eine Zusammenarbeit mit der Firma TWICE in Angriff zu nehmen. Das bedeutet, dass TWICE in Zukunft Energiespeicher Produkte verkaufen wird, die aus unseren 2nd Life - zellen aufgebaut werden. Die Produktion der Energiespeicher bleibt weiterhin bei uns.
Weiter wurde entschieden, eine Kistenrede durchzuführen. Martin Kyburz wird dann über aktuelle Themen und zukünftige Entwicklungen berichten. Diese findet am 26.07.21 um 13:00 Uhr statt. Bitte haltet euch dieses Datum frei, eine Einladung folgt.
Rollerbude Thun GmbH
Servicepartner von KYBURZ
Die Firma Rollerbude Thun besteht seit 1.10.2010 in Thun (BE). Sie sind Servicepartner von KYBURZ und betreuen erfolgreich die Fahrzeugflotte der Post in der Region Thun. Fabian Schweri war mit Peter Marti, dem Geschäftsinhaber, im Gespräch.
Fabian Schweri: Wie würdest du die Rollerbude Thun in 3 Sätzen beschreiben?
Peter Marti:
- Kleines motiviertes Unternehmen am Rande der Innenstadt Thun
- Piaggio, Vespa und Gilera haben wir als Markenvertretung
- Wir sind seit Jahren Servicepartner von KYBURZ
- Geht nicht gibt es nicht
Fabian: Was zeichnet eure Firma aus, was ist bei euch speziell?
Peter: Wir lieben unser Handwerk. Uns sind die Betreuung und Zufriedenheit unserer Kundschaft wichtig.
Fabian: Wie lange seid ihr schon KYBURZ-Servicepartner?
Peter: Seit 2011. Wir haben früher schon mit der Post gearbeitet und sind als Partner mit KYBURZ seit dem Anfang dabei.
Fabian: Was sind eure Aufgaben als Servicepartner?
Peter: Wir betreiben den Service und Unterhalt der Post DXP / PAH wie auch eine kleine Flotte von Privat DXP/S
Fabian: Wie organisiert ihr diese Aufgaben?
Peter: Mit einem sehr gut funktionierenden Netzwerk zu den Fahrzeugverantwortlichen der Post koordinieren wir vorgängig die Reparaturen, welche nachmittags erledigt werden und noch am selben Tag die Rollerbude verlassen.
Fabian: Für wie viele Fahrzeuge und welches Gebiet seid ihr zuständig?
Peter: Unser Gebiet umfasst das ganze Briefzentrum Region Thun – das entspricht einem Radius von ca. 10 km. Neu ab diesem Jahr auch das Oberland mit Zweisimmen, Gstaad und der Lenk. Bei uns sind 107 DXP und 98 PAH in der Wartung.
Fabian: Was macht ihr, wenn ihr nicht gerade DXPs repariert?
Peter: Wir sind fanatische Vespa-Fans. Wir verkaufen, reparieren und restaurieren mit Herzblut vor allem Vespas.
Ein Tag im Leben von Giacomo Angiola «Jack»
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Giacomo Angiola: Ich bin schon seit dem Jahr 2013 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Jack: Ich bin an der Produktionsstrasse tätig und kenne alle Schritte der Strasse. Bei jedem Schritt moniert man etwas anderes am Fahrzeug und hat so auch immer wieder etwas Abwechslung. Wenn Fadil abwesend ist, schaue ich, dass die Produktionsstrasse läuft und wenn es Probleme mit den Fahrzeugen gibt, behebe ich diese. So kann ich Fadil gut unterstützen.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Jack: Ich treffe immer um 06.45 Uhr bei der Arbeit ein und trinke erstmal einen Kaffee. Dann schaue ich, wo Fadil mich eingeteilt hat, da wir immer wieder rotieren. Dann beginne ich mit der Produktion.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Jack: Mir gefällt das Team besonders gut und das alle freundlich sind. Was mir eher weniger gefällt, ist, wenn es Auseinandersetzungen gibt und die Kommunikation fehlt.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Jack: In meiner Freizeit spiele und schaue ich gerne Fussball. Ich bin ein grosser AC Milan Fan und reise deshalb immer wieder nach Mailand, um mir live ein Spiel anzusehen. Ebenfalls unternehme ich gerne Ausflüge mit meiner Freundin.
Webshop: Artikel im Fokus
Keil zu Kiste vorne
Möchtest du vorne bei deinem KYBURZ DXP eine gerade Arbeitsfläche montiert haben, hast aber einen DXP mit schräger Front (bis DXP 4.0)? Kein Problem! Der abgebildete Keil aus unserem Webshop hilft dir weiter. Sobald dieser montiert ist, ist zum Beispiel eine gerade Alu-Wanne leicht anzubringen. Der Keil ist für Fr. 160.50 erhältlich.
Wende dich bei Fragen zum Keil an Matthias Röthlin.
Neue Mitarbeiter bei KYBURZ
Um während der Sommerferien durchgehend produzieren zu können, haben letzte Woche zwei neue Mitarbeiter mit ihrer Einführung begonnen: Ymer Ahmetxhekaj und Altin Mazreku werden schon bald alle Griffe und Kniffe kennen, damit andere Mitarbeiter in die Ferien reisen können.
Der Sommer ist da!
Damit ihr gut und sicher durch den Sommer kommt, findet ihr hier ein paar Tipps, die vor der Sonne schützen:
- Direkte Sonne während der Mittagszeit meiden. Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr ist die UV-Strahlung am stärksten.
- Schütze dich mit Sonnenschirm, Hut und Kleidung
- Trage eine Sonnenbrille mit UV-Schutzgläsern.
- Verwende eine Sonnencreme mit UV-A und UV-B-Schutz und einem hohen Lichtschutzfaktor (LSF) und trage diesen 20 Minuten bevor du ins Freie gehst, auf.
- Nutze die Vormittags- und Nachmittagsstunden für Sport, Spazierengehen, Gartenarbeiten und alles was im Freien stattfindet.
- Trinke genügend Wasser über den ganzen Tag verteilt.
Zu viel Sonne erwischt?
Was sind die Symptome eines Sonnenstichs bzw. einer Hitzeerschöpfung?
- Kopfschmerzen oder Schwindel, manchmal Übelkeit
- Heisser Kopf, der Körper fühlt sich hingegen normal an
Was soll ich tun bei einem Sonnenstich?
- Gehe an einen schattigen oder kühlen Ort und ruhe dich aus
- Lege dir ein kühlendes Tuch auf die Stirn
- Trinke viel, jedoch keine eiskalten Getränke
Der neuste TECH TALK von und mit Martin
Wöchentlich erscheint eine Folge aus meinem neuen Video-Tagebuch TECH TALK. Es wird auf unserer Homepage und auf YouTube veröffentlicht. Werdet Insider und folgt meinem YouTube Kanal. Du wirst interessante Einblicke in die Welt von KYBURZ erhalten.
Sperrung Brücke über die Töss beim Blumer-Areal
Die Brücke über die Töss beim Blumer-Areal ist in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig. Die Sanierungsarbeiten werden diesen Sommer durchgeführt. Für die Zeit der Sanierung muss die Brücke gesperrt werden. Die Vollsperrung beginnt am Montag, 20. Juni und dauert voraussichtlich bis am Samstag, 31. Oktober.
Bitte benutzt während der Sperrung die alte Römerbrücke.
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Jasmin Giger
Hast du Anregungen oder Ideen zu einem Beitrag?
Sende uns hier deine Vorschläge:
Foto der Woche: los geht's
Was für Fahrzeuge sich hier wohl auf die Reise machen? In dieser Ausgabe findest du es heraus.
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin Kyburz durch die Geschichte
Eine weitere Messe steht an und das erste Solar-Eis «Babybuggy» für die Firma Frisco muss nach Basel geliefert werden.
KYBURZ liefert an die Österreichische Post
Wir haben das erste Los von 19 Fahrzeugen an die österreichische Post gesandt. Insgesamt wurden 50 Fahrzeuge bestellt, diese werden bis Ende Juli ausgeliefert. Das Spezialzubehör Alu-Wanne vorne und Box hinten, wurden eigens für den Kunden konstruiert. Mit dieser Ausrüstung kann ein österreichischer Pöstler acht Depottaschen gefüllt mit Briefen transportieren. Am 29. Juli 2021 überreicht Martin Kyburz dem Vorstand der österreichischen Post und dem Oberbürgermeister von Linz feierlich die KYBURZ-Fahrzeuge.
Bei Fragen zum Fahrzeug mit Spezialzubehör wende dich an Luca Botta.
Produktbezeichnung vs Spitzname vs Nickname
ePedelec versus ePed versus Bumblebee
Ein Nickname ist ein Pseudonym, das beispielsweise ein Künstler anstelle seines bürgerlichen Namens wählt. Für Internetbenutzer ist der Nickname eine selbstgewählte Benennung, um anonymisiert Beiträge in Blogs zu schreiben. Im Gegensatz dazu ist der Spitzname im deutschen Sprachgebrauch selten selbst gewählt, manchmal gar dem Namensträger nicht bekannt, wie oft bei Lehrern. Spitznamen «leisten» weit mehr als die blosse Referenz auf eine Person. Sie geben die soziale Beziehung und ihre emotionale Bewertung zwischen zwei Personen wieder. Eine Produktbezeichnung ist eine Angabe, die eine Identifizierung aus einer Vielzahl von Fabrikaten ermöglicht.
Der Name ePedelec ist eine eineindeutige KYBURZ-Produktbezeichnung. Für manche bei uns ist diese Bezeichnung umgangssprachlich zu lang. Darum wird der Vier-Rad-Postzusteller zu-nehmend öfters «ePed» genannt. Weniger galant ist der Spitzname «Traktor», obwohl eine gewisse Ähnlichkeit zu den unerlässlichen Hilfsmitteln für die Landwirtschaft nicht von der Hand zu weisen ist. Ein gefälliger Nickname – entdeckt auf der Nachrüsttour durch Deutschland – haben die Angestellten des Postverteilzentrums Aachen für unser ePed gefunden: «Bumblebee».
Bumblebee ist ein US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 2018. Im Film ist «Bumblebee» ein gelber, riesengrosser, stählerner Roboter (Transformer) und als Auto ist er ein gelber Chevrolet Camaro mit schwarzen Rallyestreifen. Auch ein besonderes Logo kennzeichnet das transformierbare Ungetüm.
Unser ePedelec kann sich zwar nicht transformieren, aber als Bumblebee bzw. als Postzusteller ist es energiegeladen und kraftvoll, hat ein ausgesprochen grosses Ladevolumen, ist technisch hochmodern und auf seine Art, im Vergleich zu manch anderem Lastenfahrrad – eine Schönheit!
Die Challenge-Teams stellen sich vor
Auf der Webseite des Circular Economy Symposiums 2021 stellen sich die Challenge Teams vor. Nebst der Startnummer und dem Team- und Projektname werdet ihr über die einzelnen Projekte informiert. Anhand der Teamfotos oder den Fotos im Instagramfeed erhaltet ihr sogar einen Einblick hinter die Kulissen.
Es ist bereits möglich, mit Klick auf den Like-Button eure Stimme abzugeben, wenn euch das Projekt gefällt. Die Likes werden bei der Schlussprämierung mitberücksichtigt.
Für Fragen direkt an das Team steht euch ein E-Mail-Link zur Verfügung. Wollt ihr auf dem Laufenden bleiben, dann folgt uns auf Instagram «challengebykyburz».
Wende dich bei Fragen gerne an Erik Wilhelm.
Einbau Deckbelag Shedweg
Vom 21. bis ungefähr 30. Juni 2021 wird am Shedweg in Freienstein der Deckbelag eingebaut. Hierfür ist eine Vollsperrung der Fahrbahn erforderlich von Donnerstag, 24. Juni, um 06.00 Uhr bis Freitag, 25. Juni, um 07.00 Uhr. Die Arbeiten können nur bei trockener Witterung ausgeführt werden. Ansonsten werden die Belagsarbeiten auf den nächstfolgenden, trockenen Werktag verschoben. Während der Sperrung ist die Zu- und Wegfahrt zu den Parkplätzen nicht möglich. Ersatzparkplätze findet ihr bei der Leewiese.
Ein Tag im Leben von Valeria Frighetto
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Valeria Frighetto: Ich bin seit März 2020 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Valeria: Ich bin für die Administration von der Produktion tätig. Ich bereite Aufträge vor und drucke sie aus, um damit in der Produktion arbeiten zu können. Ebenfalls unterstütze ich den Einkauf mit dem Einkaufsmail.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Valeria: Ich beginne zwischen 07.30 und 08.30 Uhr und checke am Morgen immer zuerst meine Mails. Ab und zu erhalte ich auch wichtige Aufgaben von Brian und Roman, die zu erledigen sind. Sonst bereite ich die Aufträge vor und beginne dann mit der Bearbeitung des Einkaufsmails. Die Vormontage und Produktionsaufträge der fertigen Fahrzeuge melde ich im Pachi als produziert an. Bei Australien oder Finnland weise ich am Verkaufsauftrag die Chassis-Nummer zu und schicke sie weiter an Djellza. Wenn jemand aus der Produktion Probleme mit dem iPad hat, zum Beispiel bei der Anmeldung, stehe ich auch zur Verfügung und helfe dabei. Ich bin meistens bis um 17.30 da, je nach Auftrag und Probleme die zu erledigen und lösen sind.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Valeria: Mir gefällt das ganze Team, alle Mitarbeiter der KYBURZ Switzerland AG. Alle sind sehr freundlich, lieb und haben eine grossartige Persönlichkeit. Der Zusammenhalt des Einkaufsteams gefällt mir auch besonders.
Was mir eher weniger gefällt, ist, wenn es Unstimmigkeiten gibt oder Missverständnisse durch schlechte Kommunikation. Dies ist aber sehr selten der Fall.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Valeria: Wenn gerade Hockey Saison ist, schaue ich sehr gerne Ice Hockey. Ebenfalls schaue ich auch gerne Filme und Dokus. Ich verbringe meine Freizeit auch gerne mit Jeanne Mayeux.
Webshop: Artikel im Fokus
Rückspiegel
Bist du auf der Suche nach einem bestimmten Ersatzteil für deinen DXP? Ersatzteile kannst du einfach und bequem online bestellen. Zum Beispiel der Rückspiegel, welcher für Fr. 16.16 inkl. MwSt. in unserem Webshop zu finden ist. Im Video zeigen wir dir, wie man den Rückspiegel wechselt.
Hast du Fragen? Matthias Röthlin gibt gerne Auskunft.
Einmal DXP – immer DXP
Er war einer der ersten Testfahrer des DXP. Hansueli Michel war Briefträger in Grindelwald und seine Begeisterung für das neue Fahrzeug dürfte dazu beigetragen haben, dass die Schweizerische Post auf KYBURZ-Fahrzeuge setzte.
Nach der Pensionierung ist Hansueli Michel nun mit seinem eigenen KYBURZ-Fahrzeug unterwegs: Ein 2ndLife-Fahrzeug in den rot-weissen Farben des Grindelwaldner Wappens. Steile 2 km sind es von seinem typischen, heimeligen Berner-Oberländer Holzhaus bis ins Zentrum von Grindelwald: Da ist er froh um ein sicheres und zuverlässiges Fortbewegungsmittel.
Seine Schafe, die auf verschiedenen Weiden im weitläufigen Grindelwald grasen, dürfen sich auch auf regelmässigen Besuch freuen. Im Gespräch lässt seine Frau durchblicken, dass sie das Fahrzeug durchaus auch mal ausprobieren werde. KYBURZ wünscht «gute und sichere Fahrt».
Objekt der Woche: Bremslitze
Vielfach nennen wir es einfach Bremskabel. Der richtige Name für die Hülle und das darin liegende Drahtseil ist «Bowdenzug». Die mechanische Wirkung ergibt sich aus dem Zusammenspiel der Hülle. Viele haben das System schon als Kind beim Flicken des eigenen Velos kennengelernt.
Die Litze, also das Drahtseil, das nur 2 mm dick ist, muss erstaunliche Kräfte aushalten: Unsere Bremslitze für die Vorderbremse hat eine Zugprüfkraft von 2.7 kN. Man müsste also eine Masse von 270 kg daran aufhängen können.
Sieben untereinander verdrehte Drähten bilden einen Strang, wovon wieder sieben miteinander verdreht sind. Am einen Ende des Kabels ist ein zylinderförmiger Nippel angebracht, der dann an der Bremse eingehängt wird.
Weil bei unseren Fahrzeugen meistens mit der elektrischen Motorbremse (Rekuperation) gebremst wird, wird die Bremslitze nicht oft bewegt. Damit die Bremslitze nicht einrosten kann, setzen wir extra eine Litze aus rostfreiem Stahl ein. So ist die mechanische Bremse jederzeit einsatzbereit.
| Bremslitze 1400mm neuer Nippel | ||
| Masse: (LxBxH) | 1420 x 10 x 2 mm | |
| Gewicht: | 0.027 kg | |
| Material: | Stahl rostfrei, 1.4301 | |
| Verkaufspreis: | CHF 9.00 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/DX2/DXC/MaXX2 | |
| Artikelnummer: | 010702.01 | |
Verstärkung im Innendienst
Jennifer Imboden war für uns über 3 Jahre in Australien und hat dort ihren Partner Joel Stanzione unterstützt. Sie hat damit wesentlich zum Aufbau des Servicenetzwerkes beigetragen. Seit letzter Woche unterstützt sie bei uns in der Schweiz das Team des Innendienstes.
Herzlich willkommen!
Fit bleiben – Pilates mit Sabine
Du kennst Pilates noch nicht und möchtest es gerne ausprobieren? Keine Angst, Pilates ist für Fortgeschrittene und Anfänger geeignet. Neulinge sind herzlich willkommen. Probiere es aus. Wir freuen uns auf dich!
Treffpunkt um 07.00 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 22.6.21, 14.00 Uhr, bei Sabine Lickert per Mail an.
Junge Füchse in Freienstein
Hinter der Altmetallmulde bei der Laderampe in Freienstein hat es im Busch einen Fuchsbau. Die jungen Füchse wurden auch tagsüber an der Sonne angetroffen. Entdeckt wurden die Füchse von Thuri Bäuerle. Das Foto ist durch Monika Haldner entstanden.
Der Wildhüter war da und hat uns einige Tipps gegeben:
- Füchse NICHT füttern
- Füchse wegscheuchen und vertreiben
- Sich von den Füchsen fernhalten
Die Füchse sind Wildtiere und sollen sich nicht an Menschen gewöhnen. Werden sie zutraulich müssen sie abgeschossen werden.
Wir verabschieden uns
Über zwei Jahre lang hat Felicina Vitiello im Verkaufsinnendienst die Verbindung zu den internationalen Kunden gehalten und darauf geschaut, dass Rechnungen und Papiere richtig ausgestellt und übermittelt wurden.
Feli wird sich in Zukunft vermehrt im Geschäft einbringen, das sie mit ihrem Mann zusammen aufbaut.
Wir danken Feli für ihre Arbeit und ihren Einsatz in den vergangenen Jahren und wünschen ihr alles Gute für ihren weiteren Weg.
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Daniel Honegger, Sabine Lickert und Jasmin Giger
Hast du Anregungen oder Ideen zu einem Beitrag?
Sende uns hier deine Vorschläge:
Drytech Race Cup – Bergrennen in Damüls
Nachdem bisher alle Rennen des Drytech Race Cup in Österreich Corona bedingt abgesagt oder verschoben wurden, hat an diesem Wochenende nun in Damüls das erste Bergrennen dieses Jahres stattgefunden – leider ohne Publikum.
Jann Haupt, der Besitzer des legendären eRod #007 mit Flügeltüren, ist am Wochenende in Damüls mitgefahren. Jann hat von einem gelungenen Rennwochenende berichtet und uns netterweise ein paar Bilder geschickt. Sein eRod hat problemlos alle Läufe durchgehalten.
Ebenfalls ist zu erwähnen, dass Jann seinen eRod im Anhänger mit einem Tesla nach Damüls transportiert hat. Er ist voll elektrisch angereist!
Bei den nächsten Rennen wollen wir wieder dabei sein.
Falls du Interesse hast, ebenfalls einmal mit einem eRod an einem solchen Rennen mitzufahren, kannst du dich gerne bei Flurin Vicentini melden.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin
Wöchentlich erscheint eine Folge aus meinem neuen Video-Tagebuch TECH TALK. Es wird auf unserer Homepage und auf YouTube veröffentlicht. Werdet Insider und folgt meinem YouTube Kanal. Du wirst interessante Einblicke in die Welt von KYBURZ erhalten.
Glückwunsch zum Nachwuchs
In der Produktion gabs gleich zweimal Nachwuchs.
Wir gratulieren Adnan und Gjevahire zur Geburt ihres Sohnes Marlon.
Fatmir und Sare sind ebenfalls Eltern geworden. Sare und Tochter Isra sind wohlauf.
Wir wünschen beiden Familien alles Gute und viel Freude mit dem Nachwuchs.
Fit bleiben – Yoga mit Wiebke
Du wolltest immer schon Yoga ausprobieren, hattest jedoch keine Gelegenheit oder dir hat schlichtweg der Mut gefehlt. Dann nutze jetzt die Gelegenheit und melde dich an. Yoga ist für Fortgeschrittene und Anfänger geeignet. Neulinge sind herzlich willkommen. Probiere es aus. Wir freuen uns auf dich!
Treffpunkt um 07.00 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 29.6.21, 14.00 Uhr, bei Sabine Lickert per Mail an.
Foto der Woche: unterwegs mit dem KYBURZ PLUS II und dem DX2
Mobil sein auch ohne Führerschein – mit dem KYBURZ PLUS II und dem DX2 kannst du eine Ausfahrt unternehmen, einkaufen oder Freunde besuchen.
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin KYBURZ durch die Geschichte
Der Buchhalter steigt aus – es wird nach einer Lösung gesucht.
Grossauftrag für KYBURZ von der Schweizerischen Post
KYBURZ Switzerland wird die Post Schweiz auch in den nächsten 6 Jahren mit Fahrzeugen beliefern. Wir haben den entsprechenden Zuschlag bekommen.
Die Ausschreibung kam im Dezember 2020. Unter dem trockenen Titel «Dreirad Elektro und Anhänger für die Zustellung» waren vier verschiedene Fahrzeuge für die Postzustellung angefragt. Wir gingen ins Rennen mit unseren Dreirädern DXP und DXCargo, und den Anhängern PAH und PAH-F. Für alle vier Fahrzeugtypen bekamen wir den Zuschlag.
Ein wichtiger Teil des Vertrages ist der Unterhalt der Produkte. Wir werden die Fahrzeuge weiterhin gemeinsam mit unseren Servicepartnern warten und reparieren und damit sicherstellen, dass die Post jederzeit ihre Kernaufgabe wahrnehmen kann: das Verteilen von Briefen und Paketen.
Damit konnten wir neben unseren internationalen Aufträgen auch in der Schweiz einen Grossauftrag gewinnen, bei dem wir bis zu 6 Jahre lang diverse Fahrzeuge liefern dürfen. Wir danken der Post Schweiz für ihr Vertrauen und freuen uns auf die weitere konstruktive Zusammenarbeit.
KYBURZ ePedelec-Nachrüsttour bei der Deutschen Post
Knapp zwei Wochen hat die Nachrüstaktion für das ePedelec gedauert. Alle 11 Standorte, welche sich in den verschiedenen Bundesländern befinden, wurden von Florijan Blasevic und Hans-Peter Erni aufgesucht, um Verbesserungen an den Zustellfahrzeugen vorzunehmen. Die Deutsche Post führt mit unseren Fahrzeugen einen Langzeittest durch. Feedbacks aus den ersten sechs Monaten der Postboten und des Managements hatten uns bewogen vor allem Verbesserungen am Fahrzeug anzubringen, welche die tägliche Arbeit der Postzustellung vereinfachen, Manöverschäden am Fahrzeug verhindern, die Pöstler/innen bei Regen weniger nass werden lassen und die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs erhöhen.
Freudig konnte das Nachrüstteam feststellen, dass die Fahrzeuge grundsätzlich nach einem schneereichen Winter und fast 6-monatigem Testbetrieb in einem ausgezeichneten Zustand sind. Die robuste Konstruktion und das hohe KYBURZ-Qualitätsbewusstsein widerspiegelten sich auch in den Interview-Aussagen der Benutzer und der Dienstchefs der aufgesuchten Postverteilzentren. Dennoch mussten wir feststellen, dass da und dort Montagefehler geschehen sind, dass konstruktive Mängel vorliegen und dass die Servicefreundlichkeit unbedingt verbessert werden muss.
Wir kennen die Herausforderung ein Fahrzeug zu entwickeln und zu produzieren, das mit wenig Serviceaufwand und hoher Verfügbarkeit über Jahre im Einsatz steht.
Beim ePedelec haben wir in Rekordzeit schon viel erreicht. Wir sind auf gutem Weg zu einem richtig guten Produkt.
Hast du Fragen zum ePedelec? Hans-Peter Erni gibt dir gerne Auskunft.
Objekt der Woche: FVP Fahrzeug-Verteil-Print
Die Schalter und Sensoren an Fahrzeugen erzeugen viele Informationen, die durch Kabel übertragen, eine Aktion am Fahrzeug auslösen. Alle diese Signale laufen im FVP (Fahrzeug-Verteil-Print) zusammen und werden von da aus an die richtigen Kabel und Empfänger weitergeleitet.
Bis zu 22 Stecker mit zum Teil bis zu 20 Pins können im FVP eingesteckt werden. Es bestehen unter anderem Verbindungen zum Batterie-Management-System, dem Zündschloss, der Hupe, der Anhängersteckdose, der Steuerung oder zum Ladegerät. Anschlüsse zum DCDC-Wandler, zur Fleetbox, zum Sitzschalter oder zu den Rücklichtern sind weitere Verbindungen. Der Fahrstrom zum Motor läuft nicht über den FVP.
Die Firma DUXON in Tuggen, die auch KYBURZ-Servicepartner für Postfahrzeuge ist, produziert die FVP in der Schweiz und bestückt sie auch mit den Steckern und elektronischen Elementen.
| FV-Print V4.8.1 für Ladegerät FCA 320/640 | ||
| Masse: (LxBxH) | 280 x 80 x 26 mm | |
| Gewicht: | 0.170 kg | |
| Material: | diverses, Elektronikkomponenten | |
| Verkaufspreis: | CHF 107.70 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/DX2/DXC/MaXX/PLUS II (in verschiedenen Versionen) | |
| Artikelnummer: | 690819.93 | |
2nd Level Support via WhatsApp
Für Fragen rund um unsere Fahrzeuge bieten wir unseren Partnern einen 2nd Level Support an.
Für den Support gibt es zwei Fachbereiche: Elektronik und Mechanik.
Für Elektronik-Fragen bieten wir seit November 2020 auch Support via WhatsApp an.
Da der Support via WhatsApp sehr gut ankommt, bieten wir auch für die Fragen im mechanischen Bereich ab sofort Support via WhatsApp an.
Dieser 2nd-Level-Support kann natürlich nicht nur von Partnern sondern auch von Mitarbeitern genutzt werden.
Einzige Einschränkung: Unter den mobilen Nummern wird ausschliesslich Support via WhatsApp gemacht. Telefonische Anfragen sollen über die Festnetz-Nummer gemacht werden.
2nd Level Support Elektronik:
Telefonisch: +41 44 866 40 31
WhatsApp: +41 79 827 40 86
2nd Level Support Mechanik (TechDispo):
Telefonisch: +41 44 866 40 40
WhatsApp: +41 76 698 89 89
Feinstaubsensoren in Freienstein und Embrach
Vielleicht habt ihr euch schon gefragt, was es mit diesen komischen Abflussrohr-Teilen auf sich hat, die seit ein paar Wochen in Freienstein und Embrach (Tannenstr. und Industriestr.) hängen. Die Antwort ist einfach: es handelt sich dabei um die Gehäuse für selbstgebaute Feinstaub-Sensoren! Die Sensoren messen alle 10 Minuten die Feinstaubbelastung (Partikelgrössen PM10 und PM2,5) sowie die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit und senden die Daten an das Citizen-Science Projekt «luftdaten.info» bzw. «sensor.community» der Open Knowledge Foundation / OK Lab Stuttgart. Dort findet ihr auch eine Anleitung, falls ihr selbst Lust habt, euch an dem Projekt zu beteiligen. Alles, was dazu notwendig ist, sind die Hardware-Bestandteile (Kosten: ca. CHF 40), ein (USB-)Stromanschluss und ein WLAN-Zugang. Und unter www.maps.sensor.community könnt ihr euch eine Visualisierung der Luftqualität ansehen, die aus den Sensordaten generiert wird.
Fragen zu den Sensoren beantwortet euch Thorsten gerne.
Weiterbildung zum MAS in Mensch-Maschinen Interaktionen
Ich stehe kurz vor dem Abschluss meiner 3-jährige Weiterbildung zum MAS in «Human Computer Interaction Design» an der Fachhochschule Rapperswil. Da der Begriff nicht selbsterklärend ist, versuche ich das zu beschreiben:
In dieser Weiterbildung steht ihr alle als Nutzer unserer Software-Produkte im Fokus. Wir lernen Methoden und Werkzeuge, die uns helfen, unsere Nutzer, ihre Ansprüche, Wünsche und Erwartungen besser zu verstehen. Und weiter, wie wir diese Erkenntnisse in ein verständliches und schönes Design umsetzen.
Wenn wir eine neue App oder eine neue Funktion für ein bestehendes Produkt entwickeln, soll das nicht für den Entwickler, sondern für euch als Anwender passen. Es soll euch bei täglichen Tätigkeiten unterstützen und damit euer Leben ein kleines Bisschen erleichtern.
Ein Paar von euch haben das bereits erlebt. Für unsere neue Fleet App haben wir viele Interviews geführt. Für den Kalender und das Schadensmanagement hat mir Matthias Röthlin seine Arbeitsabläufe und Probleme aufgezeigt. Andere haben Designskizzen auf Papier getestet und uns dabei wertvolles Feedback gegeben.
Um euch ein einfaches Beispiel zu geben, schauen wir uns den Weg unseres kommenden Fleet Apps an.
Die drei Bilder rechts zeigen den Weg von der Idee bis zur fertigen App.
Nachdem wir alle Informationen und Anregungen gesammelt haben, skizzieren wir eine mögliche App, das Wireframe. Diese wird getestet, indem wir z.B. schauen wie gut ein Fahrzeug reserviert werden kann und ob der Bedienablauf für den Nutzer schnell und einfach ist. Um Verbesserungen schnell zu ermöglichen, machen wir diese Tests nur mit Wireframes. Wenn wir zufrieden mit den Ergebnissen sind, machen wir aus den Wireframes ein schönes Design (Bild 2). Erst dann kommt es in die Software-Entwicklung. Die Programmierer nutzen dann das Design wie einen Bauplan und programmieren die App daraus (Bild 3). Sobald die App alle Tests bestanden hat, wird sie veröffentlicht.
Es ist ein langer Prozess, von einer Idee bis zur Umsetzung. Um genau das dreht sich mein Studium. Wenn du Interesse hast, bei einem Test oder Interview mitzuwirken, schreibt mir doch eine Mail. Ich würde mich sehr freuen.
Wir verabschieden uns
Nach gut zwei Jahren bei KYBURZ hatte Domas Kavoliukas am Freitag seinen letzten Arbeitstag. Er ist aus Litauen zu uns gekommen und hat seine Kenntnisse im Fleet Support eingebracht. In Zukunft wird Domas sein bisheriges Hobby hauptberuflich ausüben und Linux Rechner betreuen.
KYBURZ wünscht alles Gute für die Zukunft und kommende Projekte.
Ein Tag im Leben von Daniel Weber
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Daniel Weber: Ich bin seit März 2013 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Daniel: Ich habe als Projektleiter in der Entwicklung gestartet und seit Mitte 2019 bin ich als Teamleiter im Bereich Weiterentwicklung tätig. Neben der Modellpflege von DXP, DXS und DX2 bin ich, mit starker Unterstützung von Claudia Fesch, für verschiedene Fahrzeugzulassungsthemen wie Typengenehmigungen und Einzelzulassungen in der Schweiz zuständig.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Daniel: Zuerst checke ich meine Emails und bearbeite sie. Oft steht dann eine Sitzung an, wie zum Beispiel unser wöchentliches Teammeeting oder ein Brainstorming, bei welchem wir in kleiner Runde Ideen und Lösungen zu technischen Herausforderungen erarbeiten. Den Rest des Tages arbeite ich an meinen eigenen Projekten und Tasks.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Daniel: Mir gefällt besonders der abwechslungsreiche Tätigkeitsbereich. Ich schätze auch die Flexibilität der Firma bezüglich Arbeitszeiten und Teilzeitpensum, da ich auch nur 80% arbeite. Die Arbeitsatmosphäre und die Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitern gefallen mir auch sehr.
Schade finde ich, dass wir mit den drei Standorten räumlich getrennt sind, was den unkomplizierten persönlichen Austausch unter den Abteilungen erschwert.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Daniel: Ich verbringe meine Freizeit gerne mit Familie und Freunden. Bei schönem Wetter bin ich mit dem Töff unterwegs oder man trifft mich draussen bei der Gartenarbeit.
Webshop: Artikel im Fokus
Reiniger inkl. Mikrofasertuch
Bist du auf der Suche nach einem Reiniger für dein KYBURZ Elektrofahrzeug? In unserem Webshop findest du einen in der Schweiz hergestellten Reiniger inkl. Mikrofasertuch. Die spezielle Formel bewirkt eine gründliche Reinigung sämtlicher Verschmutzungen und liefert beste Reinigungsergebnisse. Das Duo kostet Fr. 26.40 inkl. MwSt.
Fragen zum Reiniger inkl. Mikrofasertuch beantwortet dir Matthias Röthlin.
Fit bleiben – Meditation mit Beatrice und Hanspeter
Jede Woche am Donnerstagmorgen gibt es eine abwechslungsreiche Lektion. Diese Woche ist Meditation angesagt. Treffpunkt um 07.00 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 15.6.21, 14.00 Uhr, bei Sabine Lickert per Mail an.
Neuer Praktikant: Olivér Vödrös
Bis Ende Juli macht Olivér Vödrös ein Praktikum in der Forschungsabteilung. Er kommt aus Ungarn, wo er in Budapest eine Ausbildung im Bereich Elektronik an einer technischen Fachschule macht. Wer nicht Ungarisch spricht, darf ihn gerne auf Englisch ansprechen.
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin KYBURZ durch die Geschichte
Endlich stellt sich der Erfolg ein – die beiden Solar-Eis Fahrzeuge bewähren sich. Ein einfacher, offener Sportwagen entsteht und die erneute Teilnahme am Autosalon Genf steht an.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin
Wöchentlich erscheint eine Folge aus meinem neuen Video-Tagebuch TECH TALK. Es wird auf unserer Homepage und auf YouTube veröffentlicht. Werdet Insider und folgt meinem YouTube Kanal. Du wirst interessante Einblicke in die Welt von KYBURZ erhalten.
Umstieg auf FileMaker 19
Am Samstag, 5. Juni 2021 sind wir mit unserem ERP, dem Pachi, vom bisherigen FileMaker 14 Server auf einen neuen FileMaker 19 Server umgezogen. Am Freitag, um 18.00 Uhr wurde der komplette Stand vom Pachi eingefroren, auf den neuen Server verschoben und dort wieder gestartet. Dank der hervorragenden Planung und Vorbereitung von Claudio Realini hat der Umzug reibungslos funktioniert und das Pachi war bereits am Samstagnachmittag wieder voll einsatzfähig.
Solltet ihr Probleme mit dem Pachi haben oder etwas entdecken, was noch nicht optimal läuft, könnt ihr euch jederzeit ans Pachi-Team (Claudio Realini, Valeria Frighetto, Flurin Vicentini) wenden.
Gut zu wissen
Damit man sich mit dem Pachi auf dem neuen Server verbinden kann braucht man auf seinem PC oder iPad ebenfalls die neue FileMaker 19 Version. Diese wurde in den vergangenen Wochen durch das IT-Team bei allen Mitarbeitern installiert. Falls ihr die Version noch nicht habt, könnt ihr die Anleitung verwenden, welche Claudio allen Mitarbeitern per Mail zugeschickt hat.
Ein Tag im Leben von Jeanne Mayeux
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Jeanne Mayeux: Ich bin seit dem August 2019 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Jeanne: Ich mache die Lehre zur Kauffrau und bin jetzt im 2. Lehrjahr. Ich war im ersten Jahr für ein halbes Jahr im Innendienst und dann noch für ein halbes Jahr in der Entwicklung. Jetzt bin ich schon seit bald einem Jahr im Einkauf und komme dann ins 3. Lehrjahr. Hier bin ich für das Einkaufsmail und Bestellungen zuständig und kontiere und kontrolliere Rechnungen, wenn Stefanie abwesend ist. Ebenfalls hole ich Offerten ein und erstelle und pflege Artikel. Für das Büromaterial an der Tannenstrasse bin auch ich verantwortlich.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Jeanne: Wenn ich ins Büro eintreffe, checke ich erstmals meine Emails, von denen einige Bestellungen beinhalten. Dann mache ich allfällige Rechnungen und anschliessend widme ich mich dem Einkaufsmail. Zwischendurch kommen ab und zu auch noch individuelle Aufträge.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Jeanne: Mir gefallen meine Tätigkeiten, wie vielseitig sie sind und immer variieren. Ebenfalls gefällt mir im Allgemeinen die Firma, sie schafft einen guten Arbeitsplatz, wo man sich wohl fühlt.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Jeanne: Ich gehe gerne in den Wald und geniesse dort die Natur zusammen mit meinem Windhund. Ich verbringe meine Freizeit auch gerne mit Valeria zusammen.
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Sabine Lickert
Hast du Anregungen oder Ideen zu einem Beitrag?
Sende uns hier deine Vorschläge:
Foto der Woche: eRod-Frühlingsausfahrt
Die eRod-Frühlingsausfahrt 2021 führte auf wunderschönen Landstrassen und bei bestem Wetter von Embrach nach Pfäffikon ZH.
Occasionsfahrzeuge im Showroom
Ab sofort sind aufbereitete Occasionen im Showroom in Freienstein ausgestellt. Angeschrieben mit Verkaufspreis. Im Occasions-Bereich werden künftig auch Prototypen oder Lagerfahrzeuge ausgestellt und verkauft.
Umweltaudit ISO 14001
Mit mehreren Monaten Verzug, hat letzte Woche das Umweltaudit ISO 14001 stattgefunden. Herr Schardt, der Auditor, ist dafür aus Deutschland angereist und hat während eineinhalb Tagen unsere Firma und die Prozesse unter die Lupe genommen. Dabei liegt der Fokus immer auf dem Umweltaspekt und wie wir diesen in unser Handeln einbinden. Der Auditor prüft dabei sowohl die Dokumentation als auch das Geschehen vor Ort. Letzte Woche waren Herr Schardt, René Stoll, Joshua Zimmermann und Fillo Gecaj unter anderem in der Produktion, in der Entwicklung, im Fleet und im 2ndLife. Während dieser ganzen Zeit werden Mängel und Anregungen dokumentiert und sollten auf das nächste Jahr behoben sein oder umgesetzt werden. So stellen wir sicher, dass KYBURZ die Normanforderungen erfüllt und sich so Halter eines Umweltzertifikats nennen darf. Bei Fragen zum Thema Audit wende dich an Fillo.
Gut zu wissen:
Ein Zertifikat ist jeweils für drei Jahre gültig. Dazwischen finden Überwachungsaudits statt, um sicherzustellen, dass die Anforderungen der Norm noch erfüllt werden. Unser ISO 14001 Zertifikat läuft im Februar nächstes Jahr aus. Deshalb ist im Januar 2022 ein Rezertifizierungsaudit geplant.
Webshop: Artikel im Fokus
Ersatzglas zu Blinker links und rechts
Auch kleine Einzelteile sind an deinem KYBURZ DXP ersetzbar. Wie zum Beispiel das gelbe Ersatzglas für deine Blinker. Die Ersatzgläser sind leicht selber zu montieren. Du findest sie in unserem Webshop für Fr. 8.60 inkl. MwSt.
Bei Fragen zum Ersatzglas für den Blinker wende dich an Matthias Röthlin.
Ein Elektroboot auf dem Hallwilersee
Ein weiteres Boot hat seine Erstfahrt erfolgreich durchgeführt: unser Claude Joller und das 2ndLife Team haben mitgeholfen, das Boot «Electra» mit einem Elektroantrieb auszustatten. Unser Teil war es, die Antriebsbatterie und das Ladegerät beizusteuern. Das Boot wird auf dem Hallwilersee von Markus Eichenberger von der SSH Segelschule Hallwilersee AG genutzt. Wir wünschen dem Kapitän und all seinen Schülern allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Froh sind wir, mitgeholfen zu haben, die Umweltverschmutzung etwas zu verringern.
Gut zu wissen:
Im Bulletin der Segelschule Hallwilersee wird das ganze Elektroboot-Projekt «Electra» beschrieben.
Wer gerne eine Fahrstunde mit dem Elektroboot buchen möchte, darf sich gerne bei der SSH melden.
Objekt der Woche: Anhängerkupplung
Die Schweizerische Post bestellte bei der Einführung des DXP auch neue, gebremste Anhänger mit einer Zuladung von 150 kg. Die vorherigen Anhänger waren ungebremst und für 80 kg Gesamtgewicht zugelassen. Zur Vermeidung von Verwechslungen beschloss man eine andere Anhängerkupplung einzusetzen.
KYBURZ entwickelte ein eigenes System mit der Kugel am Fahrzeug. Vor der Zulassung wurde die Kunstruktion ausgiebig getestet, unter anderem mit einem Rütteltest. Die Ausführung wirkt sehr massiv, doch es wirken bei einem voll geladenen Anhänger grosse Kräfte auf die Kugel der Kupplung, die für eine Zuglast von 200 kg zugelassen ist.
Auf die Anhängerkupplung besitzt KYBURZ einen Designschutz. Der mit einem Bolzen ausgestattete Bügel arretiert die am Anhänger befestigte Pfanne. Neben neuen Kupplungen bietet KYBURZ auch revidierte Kupplungen zu einem reduzierten Preis an.
| Anhängerkupplung DXP inkl. Aufkleber Zuglast/Stützlast | ||
| Masse: (LxBxH) | 170 x 90 x 120 mm | |
| Gewicht: | 0.880 kg | |
| Material: | Stahl verzinkt | |
| Verkaufspreis: | CHF 193.90 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/DX2/DXC/eTrolley | |
| Artikelnummer: | 487978.02 | |
KYBURZ Switzerland AG unterstützt das Pilotprojekt «SMARGO»
SMARGO (Shared Micro Cargo) ist ein von der Mobilitätsakademie des TCS initialisiertes Pilotprojekt, welches in Zusammenarbeit mit den Städten Bern, Basel und Lausanne lanciert wurde. Dabei handelt es sich um ein Sharingangebot, bei dem elektrisch angetriebene Kleintransporter stundenweise gemietet werden können. Das Angebot richtet sich sowohl an das Gewerbe als auch an Haushalte. Es eignet sich für den Transport von sperrigen Gütern, wie zum Beispiel für Grosseinkäufe, zur Sperrmüllentsorgung und zur Belieferung von Kundenbestellungen.
KYBURZ Switzerland AG gehörte zu den ersten Fahrzeuganbietern und durfte je einen KYBURZ DXS 5.0 an allen drei Standorten platzieren. Weitere Fahrzeuglieferanten sind die Robert Aebi Landtechnik AG, die Rikscha Taxi Schweiz AG und der Verband Swiss eMobility.
Das Pilotprojekt startete jeweils mit einem festlichen Lancierungs-Event: in Lausanne am 21. Mai 2021, in Bern am 27. Mai und in Basel am 28. Mai 2021. Selbst Kommunalpolitiker/innen sowie Vertreter/innen von Mobilitäts- und Nachhaltigkeits-Organisationen liessen sich diesen Anlass nicht entgehen. Sie thematisierten die stete Verkehrszunahme in den Städten sowie die damit einhergehenden Herausforderungen und zeigten sich überzeugt, mit dem Sharingangebot für elektrisch angetriebene Kleintransporter, einen passenden Lösungsansatz gefunden zu haben. Und als abschliessender Höhepunkt durften die Fahrzeuge auch gleich getestet werden.
Die Fahrzeuge können über die Website www.carvelo2go.ch oder die gleichnamige App gebucht werden. Der Mietpreis setzt sich aus der Buchungsgebühr von CHF 5.– und einem Stundentarif zwischen CHF 3.– und CHF 3.50 zusammen. Von 22 Uhr bis 8 Uhr morgens fällt der Stundentarif weg. Die Nutzung erfordert einen Fahrausweis Kategorie B (Personenwagen).
Bei Fragen zum Projekt wende dich an Lothar Seiler.
Montagmorgen kommt der Vitaminkurier
Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden liegt uns am Herzen. Als Firma engagieren wir uns und bieten ihnen auch einiges dafür:
Unter anderem versorgt uns die Familie Pfister seit über 10 Jahren jeden Montagmorgen mit mehrheitlich regionalen und saisonalen Früchten. Die verschiedenen Abteilungen bekommen einen Korb bzw. Schachtel voller Vitaminen geliefert. Wichtig bei Früchten ist, dass diese nach Möglichkeit biologisch aufgezogen werden. Je weniger Pflanzenschutzmittel verwendet wird, desto besser.
Ueli und Doris Pfister betreiben den «Puurehof im Rüedi» in Freienstein und verkaufen ihre Produkte auf den Märkten.
Fit bleiben – Pilates mit Sabine
Jede Woche am Donnerstagmorgen gibt es eine abwechslungsreiche Lektion. Diese Woche ist Pilates angesagt. Treffpunkt um 07.10 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 08.06.21, 14.00 Uhr, bei Sabine Lickert per Mail an.
Neuer Mitarbeiter: Francesco Caiazza
Das Team der Produktion PLUS bekommt Verstärkung. Franco Caiazza hat seine Arbeit begonnen. Er wird seine Erfahrung in der Montage von Maschinen nun dafür einsetzen, dass die bestellten PLUS II zeitig ausgeliefert werden können.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin
Wöchentlich erscheint eine Folge aus meinem neuen Video-Tagebuch TECH TALK. Es wird auf unserer Homepage und auf YouTube veröffentlicht. Werdet Insider und folgt meinem YouTube Kanal. Du wirst interessante Einblicke in die Welt von KYBURZ erhalten.
eRod-Frühlingsausfahrt
Am Samstag, 29. Mai hat zum zweiten Mal die eRod-Frühlingsausfahrt stattgefunden. Wir haben alle eRod-Fahrer und -Enthusiasten zu einer gemeinsamen Ausfahrt eingeladen.
Christian Brunner, der Besitzer des eRod #008, hat für uns eine tolle Route von Embrach nach Pfäffikon (ZH) zum Restaurant Alpenrösli geplant.
Um 10.00 Uhr sind wir mit acht Fahrern auf sieben eRods gestartet. Bei bestem Wetter sind wir auf wunderschönen Landstrassen von Embrach nach Pfäffikon (ZH) gefahren. Unterwegs hat Dani Honegger noch ein paar Fotos von der eRod Kolonne gemacht.
Im Restaurant haben wir alle gemeinsam gegessen und uns über den eRod ausgetauscht.
Wir hatten eine tolle gemeinsame Ausfahrt und freuen uns schon auf die nächste!
Gut zu wissen:
Wie auch schon bei der Herbst-Ausfahrt im 2020 hat uns Erik Schilb begleitet. Dieses Mal im eRod #007 von Jann Haupt. Er betreibt den YouTube-Kanal «Denk elektrisch» und hat ein interessantes YouTube-Video über den eRod gemacht.
Gratulation zum Nachwuchs
Wir gratulieren Fanfan und Philipp Heim zur Geburt ihrer Tochter Lea. Fanfan und Lea sind wohlauf. Wir wünschen der ganzen Familie viel Freude und Kraft für ihren neuen Lebensabschnitt. Philipp verdient seinen wohlverdienten Vaterschaftsurlaub und wird erst wieder in einem Monat bei uns in der Firma mitarbeiten.
Objekt der Woche: Batterieabdeckung
Die Kunststoffteile an den KYBURZ-Fahrzeugen bringen Farbe ins Leben und sind wesentlich für das Design der Fahrzeuge. Eine wichtige Aufgabe ist auch ihre Schutzfunktion. Sie schützen die fahrende Person vor rotierenden Teilen oder grossen Strömen, gleichzeitig aber auch die verbaute Technik vor Einflüssen wie Wasser und Schmutz.
Produziert werden die Teile im Tiefzieh-Verfahren. Dabei werden Kunststoffplatten aufgeheizt, bis wie weich und biegbar sind. Anschliessend wird ein Vakuum gebildet, mit dem der Kunststoff über eine Form gesogen wird. Die Kunststoffteile an den KYBURZ-Fahrzeugen liefert die Firma swissplast® in Sargans. Die Firma engagiert sich stark in der kompletten Kompensation der CO2-Emissionen.
Die Kunststoffteile in den Standard-Farben sind aus durchgefärbten Platten produziert. Gibt es einen Kratzer kommt keine andere Farbe zum Vorschein. Spezialfarben werden lackiert.
| Batterieabdeckung DXP (ohne Gummi) | ||
| Masse: (LxBxH) | 515 x 420 x 363 mm | |
| Gewicht: | 1.200kg | |
| Material: | ABS/PMMA (Acrylnitril-Butadien-Styrol) | |
| Verkaufspreis: | CHF 171.25 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/MaXX2/DX2 | |
| Artikelnummer: | 710102.00 | |
Fleet-Reservation für Bootsvermietung
In einer der letzten Ausgaben der Hauszeitung haben wir die Komplettlösung für die Bootsüberwachung von Fleet vorgestellt. Diesmal zeigen wir die andere, einfache Variante für Bootsvermieter.
Mit der Reservationsfunktion von Fleet und der kompakten, wasserdichten Fleet-Box OCV bieten wir die ideale Ausstattung, um auch im Bootmarkt Fuss zu fassen. Ein Vermieter hat so nicht nur seine Bootsverwaltung im Griff, sondern hat auch jederzeit den Überblick über den momentanen Aufenthaltsort, die zurückgelegten Wege und die tatsächliche Mietdauer.
Die kompakte, wasserdichte Fleet-Box ist schnell installiert und kann dank ihrer geringen Grösse auch in einem kleinen Boot diskret untergebracht werden. Sie kann damit auch einfach für den Diebstahlschutz für Bootsbesitzer genutzt werden. Der integrierte Akku sorgt auch bei abgeschnittener Stromversorgung noch 7 Tage lang für Positionsinformationen.
Die erste Musterinstallation wurde letzte Woche ausgeführt. Martin Kyburz, Besitzer eines historischen Holzbootes, ist erster Nutzer des Systems. Das Wetter bessert sich und somit haben wir sicher bald einen schönen Showcase für Bootsbesitzer und Vermieter.
Wir verabschieden uns
Am 31. Mai hatte Louis Bischof seinen letzten Arbeitstag. Louis konnte uns als Kunststoffspezialist bei vielen Projekten helfen und verliess uns, um seinen Wunsch einer längeren Reise zu verwirklichen.
Wir wünschen Louis alles Gute für die Zukunft.
Mitarbeitende gesucht
Ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Firma sind die Mitarbeitenden.
Wir haben viele interessante Projekte in Vorbereitung und erschliessen immer neue Märkte. Die offenen Stellen sind immer auf der Homepage aufgeschaltet. Schaue doch mal vorbei. Vielleicht kennst du jemanden, der auf eine der Stellenbeschreibungen passt.
Ein Tag im Leben von Joriek Abreu
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Joriek Abreu: Ich bin seit dem Jahr 2012 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Joriek: Ich bin der Leiter der PLUS Produktion an der Industriestrasse. Wir produzieren hier nicht nur die PLUS Fahrzeuge, sondern auch Anhänger und eTrolleys.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Joriek: Ich beginne immer zwischen 07.00 und 07.30 Uhr mit meiner Arbeit. Wenn wir uns im Team versammelt haben, verteile ich die Produktionsaufträge und die Vormontage-Aufträge. Die Prioritäten habe ich bereits am Abend zuvor gesetzt. Danach mache ich Bestellungen und wir holen das Material vom Lager für die Vormontage. Ich bin zu 80% beim PLUS am Arbeiten und kontrolliere die fertigen Aufträge und Fahrzeuge. Ab und zu bin ich auch an Sitzungen. Wir arbeiten sehr eng mit dem Einkauf und der Entwicklung zusammen, das hat auch mit den Aufträgen zu tun und auch wenn es Besonderheiten gibt. Da kann es sein, dass es einen speziellen Auftrag gibt, der eine hohe Priorität hat. Dies besprechen wir dann mit dem Einkauf zusammen. Ich arbeite immer bis ca. um 16.00/16.30 Uhr.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Joriek: Was mir sehr gefällt ist, dass es nie langweilig wird und die Arbeit sehr abwechslungsreich ist. Man sammelt mit jedem Fahrzeug eine andere Erfahrung.
Was mir eher weniger gefällt, ist die Entfernung der verschiedenen Standorte.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Joriek: Tanzen ist meine Leidenschaft. Ich mache aber auch gerne Krafttraining oder gehe gerne Mountainbike fahren. Ebenfalls verbringe ich auch viel Zeit mit meinen Kindern.
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Jasmin Giger
Hast du Anregungen oder Ideen zu einem Beitrag?
Sende uns hier deine Vorschläge:
Foto der Woche: unterwegs mit dem eTrolley
Der tägliche Begleiter für unsere Logistikerin Penelope: der KYBURZ eTrolley mit Mitfahrbrett. So kommt Penelope mit ihrem Transportgut einfach und bequem von A nach B.
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin KYBURZ durch die Geschichte
Die beiden Solar-Eis Fahrzeuge werden in letzter Sekunde fertig. Die ganze Geschichte kannst du im Beitrag nachlesen.
Sonderausstellung im Verkehrshaus Luzern
Am Samstag, 22.05.21 wurde im Verkehrshaus in Luzern die Sonderausstellung zu «Schweizer Automobile gestern-heute-morgen» eingeweiht.
Im «Autotheater» werden etwa 40 Fahrzeuge, welche mit dem Schweizer Automobilbau zusammenhängen, ausgestellt. Die Ausstellung ist in 7 Themenbereiche unterteilt: Montage Suisse, Rennsport, Fahrzeugbau, alternative Antriebe, Concept Cars, Carrossiers, Monteverdi.
Es freut uns, dass das Verkehrshaus in diesem Zusammenhang auch unseren eRod Race zeigt. Die Ausstellung ist sehr spannend und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Gut zu wissen:
Ein zweiter eRod, in welchen man sich setzen kann und ein DXP-Post-Simulator sind permanent im Verkehrshaus ausgestellt.
Auf dem Simulator wird eine Post-Zustellfahrt simuliert. Man kann den DXP selbst durch eine virtuelle Stadt lenken und Pakete einsammeln und abliefern. Martin Kyburz hat es sich am Samstag nicht nehmen lassen den Simulator zu testen.
Kart4Hope – 2. Platz für das KYBURZ-Team!
Am Sonntag, 23.05.21 hat der Kart4Hope Event in Cazis stattgefunden.
In einem 2h-GoKart Rennen sind insgesamt 9 Viererteams gegeneinander angetreten. Der Anlass galt einem guten Zweck: mit den Einnahmen organisiert die Greenhope Stiftung Events, bei welchen krebskranken Kindern und ihren Familien tolle Erlebnisse und etwas Ablenkung vom Kampf gegen die Krankheit geboten wird.
KYBURZ hat zwei Wochenenden eRod-Vermietung als Preis für das Rennen gesponsert.
Tino Wehrli, Dani Weber, Florijan Blazevic und Flurin Vicentini haben sich als privates Team für das Rennen angemeldet. Angefeuert und unterstützt wurden sie von Mirjam und Sandra.
Nach sehr nassen und rutschigen Trainings- und Qualifying-Runden hat glücklicherweise der Regen aufgehört und es gab ein tolles 2h-Rennen bei bestem Wetter. Das KYBURZ-Team hat es schlussendlich auf den starken 2. Platz geschafft und durfte aufs Treppchen und einen Preis auswählen.
Da unser Arbeitgeber KYBURZ auch Sponsor des Events war, hat sich das Team entschieden den Preis an das letztplatzierte Team weiterzugeben. Alle waren begeistert von dieser sportlichen Aktion und werden das KYBURZ-Team bestimmt in guter Erinnerung halten.
Vielen Dank an Tino, Dani, Flo, Mirjam und Sandra, dass sie mit ihrem Schweiss, ihrer Freizeit und ihren Teilnamegebühren diese tolle Aktion unterstützt haben.
Gut zu wissen
Der Event in Cazis war einer von zahlreichen Sport-Events zum «Greenhope Day 2021».
In der ganzen Schweiz fanden Sportveranstaltungen zugunsten der Greenhope-Stiftung statt.
Greenhope schreibt zu ihrer Arbeit folgendes:
Wir organisieren Events, um krebskranken Kindern und ihren Familien etwas Ablenkung und einige glückliche und unbeschwerte Momente zu ermöglichen.
Unser Ziel ist es, dass die Kinder, die gegen ihren Krebs kämpfen, solche von der Krankheit unbelastete Momente gemeinsam mit ihresgleichen und ihren Familien erleben und so gemeinsame Erfahrungen sammeln können.
Fit bleiben – Yoga mit Wiebke
Jede Woche am Donnerstagmorgen gibt es eine abwechslungsreiche Lektion. Diese Woche ist Yoga angesagt. Treffpunkt um 07.00 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 01.06.21, 14.00 Uhr, bei Sabine Lickert per Mail an.
Remote-Schulung für KYBURZ Servicepartner
Die Ausbildung unserer Partner, sowohl in der Schweiz als auch im Ausland, ist ein sehr wichtiges Element für KYBURZ. Bei der Ausbildung werden die Partner spezifisch zur Technik unserer Fahrzeuge sowie zu unserer Firma geschult. So können wir unseren Kunden weltweit den besten Service garantieren.
Aufgrund der aktuellen Einschränkungen mussten wir unsere Schulungen so umgestalten, dass sie auch Remote (via Internet) abgehalten werden können. Zu Beginn des Jahres haben wir unsere Schweizer Partner mit diesem System geschult.
Es folgte eine B-Level-Schulung für unsere norwegischen und finnischen Partner mit dem Schwerpunkt auf dem KYBURZ eTrolley.
Aufbauend auf diesen Erfahrungen fand am 20. Mai eine Online-Grundschulung für einige neue B-Partner statt, welche sich diesmal auf den DXP und den PAH konzentrierte.
Diese Schulung brachte unsere österreichischen Partner, unsere Partner aus Nordmazedonien sowie neue Mitarbeiter unserer Schweizer Partner zusammen. Insgesamt dreizehn Teilnehmer konnten die verschiedenen Module verfolgen und ihre Fragen an unsere Trainer stellen:
- Ali Shabani: Mechanik
- Abel Olaechea: Elektronik und Diagnostik
- Hanspeter Wepfer: Fleet Managemet
- Eric Nève: Unternehmenspräsentation und Admin
Das Ganze wurde von Willy Federer koordiniert, welcher normalerweise an der technischen Dokumentation arbeitet und für die technische Umsetzung verantwortlich war.
Im Anschluss an unsere Schulung mussten die Partner eine Online-Prüfung ablegen, damit sie das entsprechende Zertifikat erhalten.
Besuch im Zoo Zürich
Unsere Mitarbeiterin Djellza Zekaj war kürzlich mit ihrer kleinen Cousine zu Besuch im Zoo Zürich. Hier berichtet sie von ihren Eindrücken:
Wir hatten Glück mit dem Wetter, da ausnahmsweise die Sonne schien. Wir mussten zwar weit weg parkieren, konnten aber den gratis Parkplatz-Shuttle vom Zoo benutzen und bis zum Eingang fahren.
Wir waren bei den Affen, Löwen, Tiger und Schneetiger, den Pinguinen und den kleinen Pandas. Wir haben alle Tiere gesehen, welche wir uns vorgenommen hatten. Auch hat es grossartige Spielplätze, bei denen sich die Kinder super austoben konnten. Zwar musste ich eine Maske tragen, konnte diese aber zum Essen und Trinken ausziehen. Für die Kinder ist das kein Problem, da sie keine tragen müssen.
Gut zu wissen:
Die vier Firmen-Jahreskarten sind kostenlos für unsere Mitarbeitenden und deren Familien. Sie können bei Sabine reserviert und bezogen werden.
Für einen erfolgreichen Ausflug in die Tierwelt informiert euch bitte vorgängig via Zoo Webseite, welche Massnahmen gerade aktuell für den Besuch einzuhalten sind.
Auslieferungen nach Finnland
Auch dieses Jahr dürfen wir Fahrzeuge nach Finnland liefern. Die Finnische Post «posti» bekommt 25 DXCargo, 25 Anhänger und 50 eTrolley. Die dazugehörige Winterausrüstung wird ebenfalls mitgeschickt.
Ende Mai hat die Auslieferung mit einem LKW, welcher eine Kapazität für 20 eTrolley aufweist, begonnen. Damit alle eTrolleys pünktlich geliefert werden können, haben unsere IT-Spezialisten Turi Bäuerle und Martin Schnelli bei der Produktion tatkräftig unterstützt. Während ungefähr 120 Stunden haben Sie gemeinsam die ersten 30 eTrolleys produziert. Die Logistik hat dafür gesorgt, dass die Fahrzeuge ordnungsgemäss verpackt und verladen wurden. Vielen Dank an alle Beteiligten für den tollen Einsatz.
Gut zu wissen:
Zufälligerweise wurden genau vor drei Jahren auch eTrolleys nach Finnland geschickt. Im Herbst dieses Jahres wird nochmals eine Charge von allen Fahrzeugen produziert, die ebenfalls nach Finnland verschickt wird.
Servicebus: mobile Werkstatt
Seit Anfang Jahr haben wir einen Mercedes Servicebus, welchen wir nach und nach zu einer mobilen Werkstatt aufgerüstet haben. Auch wenn er pompös wirkt, darf der Mercedes mit dem normalen Autoausweis (Kategorie B) gefahren werden.
Alle Arbeiten der Inneneinrichtung sind nun abgeschlossen, und der Wagen / Mechaniker kann zeigen, was er kann. Die mobile Werkstatt bietet die gleiche Ausstattung wie die Servicewerkstatt in Freienstein.
Auf der Hebebühne, die mobil im Innenraum angebracht ist, werden alle Reparaturen durchgeführt. Die grosse Arbeitsplatte ist mit einem Schraubstock ausgestattet, und bietet viel Platz, um zu arbeiten. Es befinden sich die gängigsten Schrauben und Kleinteile im Bus, Servicematerial sowie Bohrmaschinen, Flex und Spezialwerkzeuge. Ebenfalls haben wir fast das komplette Inventar aus dem Servicelager kopiert und so alles Nötige dabei, wenn wir auf Tour sind.
Ein weiterer Pluspunkt ist der Energiespeicher im Innenraum, der aus 4 2ndLife 100 Ah Blöcken und einem DC/AC Wandler mit 4000 Watt Leistung besteht. Der Energiespeicher bietet uns den Vorteil, dass wir Strom haben, wo immer wir auch eine Reparatur vornehmen, auch wenn es keine Steckdose vor Ort hat. Wir betreiben einen kleinen 700 Watt Kompressor und einen Heizstrahler, damit uns im Winter die Finger nicht abfallen beim Schrauben.
Natürlich kann bei Bedarf auch die Microwelle eingesteckt werden, um den Zmittag aufzuwärmen.
Geladen wird der Speicher über Nacht an der Steckdose – später sogar über auf dem Dach montierte Solarzellen.
Trotz all den Geräten und der Inneneinrichtung ist es möglich bis zu 3 Fahrzeuge zu transportieren. So können wir auf der Tour noch Kundenfahrzeuge mitnehmen. Ein Anhänger kann natürlich auch angehängt werden.
Das Feedback der Servicemechaniker ist sehr positiv.
Hätten wir den Bus nur schon früher gehabt :-)
Fakten zur mobilen Werkstatt
- Das Werkstattmobil hat unterdessen schon über 8'000 km auf dem Tacho
- Im April wurden insgesamt 38 Services vor Ort durchgeführt, bei all diesen Services konnte jeweils ein Weg gespart werden
- Insgesamt wurden im April durch die wegfallenden Hol- und Bring-Wege ca. 7 Servicetouren eingespart
Garage Bürgler GmbH
Servicepartner von KYBURZ
Die Garage Bürgler GmbH besteht seit April 1989 in Ibach, SZ. Sie sind seit Beginn Servicepartner von KYBURZ und betreuen erfolgreich die Fahrzeugflotte der Post. Fabian Schweri hat mit Werner Bürgler, dem Geschäftsinhaber gesprochen.
Fabian Schweri: Wie würdest du die Garage Bürgler in 3 Sätzen beschreiben?
Werner Bürgler: Familienbetrieb in 2. Generation, 3 Mitarbeiter: Werner, Sandro Bürgler und Roman Schmidig. Sehr vielseitiger Betrieb mit Spezialfahrzeugen für Sommer und Winterbetrieb sowie Kundenspezifische Lösungen.
Fabian: Was zeichnet eure Firma aus, was ist bei euch speziell?
Werner: «Geht nicht, gibt es nicht» – wir haben für fast jedes Problem die Lösung mit unseren Spezialfahrzeugen oder Konstruktionen
Fabian: Wie lange seid ihr schon KYBURZ-Servicepartner?
Werner: Wir sind seit Beginn dabei.
Fabian: Was sind eure Aufgaben als Servicepartner?
Werner: Service, Unterhaltsarbeiten sowie Instandsetzung von Gewaltschäden.
Fabian: Wie organisiert ihr diese Aufgaben?
Werner: Die Fahrzeuge werden von der Poststelle zu uns transportiert und alle Arbeiten werden betriebsintern erledigt und nicht vor Ort.
Fabian: Für wie viele Fahrzeuge und welches Gebiet seid ihr zuständig?
Werner: In unserer Flotte befinden sich etwa 60 Fahrzeuge mit Anhänger, welche sich in Schwyz, Brunnen, Ibach, Gersau, Viznau, Walchwil (nur DXC), Rickenbach, Illgau und Muotathal befinden.
Fabian: Was macht ihr, wenn ihr nicht gerade DXPs repariert?
Werner: Wir bieten Service und Verkauf von Auto und Nutzfahrzeugen, Landmaschinen, Kleingeräten, Quads, Schneemobilen, Bootsmotoren und Elektrofahrzeuge an. Des Weiteren führe ich noch das Restaurant Windstock in Rickenbach SZ mit meiner Frau zusammen.
Webshop: Artikel im Fokus
Abschliessbarer Deckel zu PAH
Der abschliessbare Deckel ermöglicht es dir, deine zu transportierenden Gegenstände sicher und vor Regen geschützt ans Ziel zu bringen. Den Deckel findest du für Fr. 2'408.50 inkl. MwSt. in unserem Webshop. Der Preis beinhaltet die Nachrüstung deines Anhängers inkl. Arbeit. Der abschliessbare Deckel kann durch die KYBURZ-Servicewerkstatt oder durch einer unserer Servicepartner montiert werden.
Fragen zum abschliessbaren Deckel beantwortet dir gerne Matthias Röthlin.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin
Wöchentlich erscheint eine Folge aus meinem neuen Video-Tagebuch TECH TALK. Es wird auf unserer Homepage und auf YouTube veröffentlicht. Werdet Insider und folgt meinem YouTube Kanal. Du wirst interessante Einblicke in die Welt von KYBURZ erhalten.
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Daniel Honegger
Hast du Anregungen oder Ideen zu einem Beitrag?
Sende uns hier deine Vorschläge:
Foto der Woche: der Leiter bleibt nah dran!
Die Produktion des DXP 5.3 für Australia Post läuft auf Hochtouren. Der Leiter des Einkaufs, Roman Krüsi, ist nah dran. Sein Bürotisch steht seit Monaten in der Produktionshalle. Nicht nur, damit die Social-Distancing-Abstände eingehalten werden können: «So fühle ich die Produktion und kann schnell reagieren».
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin Kyburz durch die Geschichte
Die ganze Werkstatt brannte nieder – Zeit für einen Neustart.
Objekt der Woche:
Anzeige Curtis enGage®II
Alle Fahrerinnen und Fahrer von KYBURZ-Fahrzeugen schauen regelmässig drauf: auf die Anzeige Curtis enGage®II. Sie zeigt den Ladestand der Batterie und die aktuelle Geschwindigkeit an. Beim Anschalten des Fahrzeugs wird kurzzeitig der Gesamtkilometerstand eingeblendet. Die Anzeige ist mit der zentralen Steuerung verbunden und bezieht dort die Informationen. Beide Teile stammen von der Firma Curtis.
Wichtig ist das Display auch im Falle einer Störung. Die Flüssigkristall-Anzeige (LCD) zeigt dann eine Fehler-Nummer und eine LED leuchtet. Diese Nummer sagt dem Service-Techniker welche Störung vorliegt. So kann gezielt mit den Arbeiten begonnen werden.
Gut zu wissen:
Dich interessiert die Motortemperatur, die Batteriespannung oder der aktuell fliessende Strom? Auch diese Angaben zeigt die Anzeige. Drücke auf die linke Taste (MODE) und warte ca. 5 Sekunden, bis die Anzeige wechselt. Mit derselben Taste (kurzer Druck) kannst du einen Parameter nach dem anderen aufrufen. Zur Rückkehr in den normalen Modus das Fahrzeug kurz abstellen und neu starten. Verstellen lässt sich dabei nichts!
| Anzeige Curtis enGage®II | ||
| Masse: (LxBxH) | 60 x 60 x 65 mm | |
| Gewicht: | 0.095 kg | |
| Material: | Polycarbonat, transparentes PMMA, Elektronikkomponenten |
|
| Verkaufspreis: | CHF 258.50 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/MaXX2/DX2 | |
| Artikelnummer: | 710505.01 | |
Elektromobile Bayern GmbH (Emobay)
Wiederverkäufer KYBURZ Switzerland AG
Die Elektromobile Bayern GmbH (Emobay) ist der führende Fachbetrieb für Elektromobilität in Bayern. Zudem sind sie Anbieter von Reparaturen und Wartungen dieser Fahrzeuge als auch langjährige offizielle Vertriebspartner der KYBURZ Switzerland AG. Wir haben mit Herr Gerhard Putz (Direktor der Emobay) gesprochen.
Djellza Zekaj: Wie würdest du die Firma Emobay beschreiben?
Gerhard Putz: Die Firma Elektromobile Bayern GmbH (Emobay) ist führend im bayrischen Raum für Elektromobilität für Senioren- und Kommunalfahrzeuge.
Djellza: Was zeichnet eure Firma aus, was ist bei euch speziell?
Gerhard: Die Emobay zeichnet sich dadurch aus, dass wir spezielle Kundenwünsche erfüllen und für Service und Reparaturen vor Ort sorgen. Wir haben in unserer Ausstellung auch einen sehr grossen Bestand an verschiedenen Elektrofahrzeugen.
Djellza: Wie lange seid ihr schon KYBURZ-Vertriebspartner und wie ist es dazu gekommen?
Gerhard: Wir sind seit fast 10 Jahren Vertriebspartner der KYBURZ Switzerland AG. Dazu gekommen ist es dadurch, dass wir von Anfang an von der Qualität der KYBURZ-Fahrzeuge überzeugt waren.
Djellza: Was sind eure Aufgaben als Vertriebspartner?
Gerhard: In erster Linie ist unsere Aufgabe die Vermittlung und der Verkauf von KYBURZ-Fahrzeugen. Auch sind wir für deren Wartung und Reparatur verantwortlich.
Djellza: Was macht ihr neben dem Vertrieb von KYBURZ-Fahrzeugen?
Gerhard: Wir verkaufen, warten und reparieren viele verschiedene Elektrofahrzeuge von verschiedensten Marken. Ebenso vermitteln wir Treppenlifte und Elektrorollstühle.
Djellza: Gibt es sonst noch etwas zu sagen?
Gerhard:Dass die Zusammenarbeit mit der KYBURZ Switzerland AG zu jeder Zeit und in jeder Spalte stets perfekt ist. Hier würde ich gerne ein grosses Lob aussprechen.
Fleet Exception Report für Service in Australien
Die DXP Flotte in Australien umfasst momentan 2136 Fahrzeuge, die über den ganzen Kontinent verteilt sind. Der Service wird durch lokale Servicepartner durchgeführt, die von KYBURZ Pty. unterstützt werden.
Bei der grossen Anzahl an Fahrzeugen ergeben sich naturgemäss viele Servicefälle und es ist ganz schön anspruchsvoll, den Überblick über die dringendsten Fälle zu behalten. Das Fleet System unterstützt unsere Kollegen in Down Under mit einem Exception Report. In diesem Report sind nur die wichtigsten Fälle aufgelistet, z.B. Fahrzeuge:
- deren Batteriespannung unter 24.8 V gefallen ist, die also kurz vor der Tiefentladung stehen.
- deren Energieverbrauch seit mehr als 5 Tagen über der Warnlimite liegt.
- die am Vortag einen Error oder eine Warnung anstehen hatten.
Der Bericht wird im Excel Format versandt und beinhaltet auch den Fahrzeugstandort und die Anzahl Tage, die ein Problemfall schon ansteht. So kann Joshua oder Bent als Empfänger die Liste nach eigenen Bedürfnissen weiter Filtern und sortieren und gezielt bei der Post oder den Servicepartnern intervenieren.
Hanspeter Wepfer steht euch bei Fragen gerne zur Verfügung.
Webshop: Artikel im Fokus
DXP Werkzeugset
Bist du auf der Suche nach dem passenden Werkzeug? In unserem Webshop findest du das perfekte Werkzeugset, um am DXP Arbeiten (Kategorie C) ausführen zu können. Das 13-teilige Set ist praktisch verstaut in einer Rolltasche und kostet Fr. 140.– inkl. MwSt.
Folgende Werkzeuge sind im Set enthalten:
- Steckschlüssel mit 24er Stecknuss
- Schraubendreher Torx 8, 25, 30
- Inbusschlüssel 5 mm
- Ringgabelschlüssel 10, 13
- Schraubensicherung Mittelfest (blau)
- Gabelschlüssel 32
- Offener Doppelringschlüssel 11 x 13 mm
- Schraubendreher Kreuz PZ1, PZ2
- Doppelmaulschlüssel 17X19
- Rolltasche
Bei Fragen gibt dir Matthias Röthlin gerne Auskunft.
Der eRod in Zahlen
Mitte Mai wird der eRod Nr. 88 fertiggebaut. Zu dieser Schnapszahl haben wir euch ein paar Fakten zum eRod zusammengetragen:
- 15.04.2015: Dani Wenger (damals Projektleiter eRod) und Flurin Vicentini sind ihre erste Testfahrt mit dem eRod 001 gefahren
- 15.05.2018: die EU-Typengenehmigung für den eRod wurde erteilt
- 20‘746.9 km hat der eRod mit dem grössten Kilometerstand bisher
- 395 m Kabel sind in einem einzigen eRod verbaut
- 1664 Teile werden in einem eRod verbaut (einschliesslich Schrauben)
- 45 kW Spitzenleistung hat der eRod Antrieb
- 140Nm Drehmoment hat der eRod Antrieb
- 600 kg: ist das Gewicht eines eRods
- 19.2 kWh Energie beinhaltet die Batterie des eRods
- 30 Zellen sind bei der eRod Batterie in Serie geschaltet
- 183 km: die Reichweite mit einer Batterieladung gemessen gemäss EU134/2014 – Zyklus
- 120 km/h: die Höchstgeschwindigkeit des eRod
- 2.3: die aktuelle Version des eRod
- 88 eRods wurden bisher gebaut
- 150 %: der Spassfaktor beim eRod-Fahren
Interessierst du dich für den eRod? Laurence Nève gibt gerne Auskunft.
Der erfolgreichste Facebook-Post von KYBURZ
KYBURZ feiert am 30. Mai sein 10-jähriges Facebook-Jubiläum. Und genau letzte Woche lief der erfolgreichste Beitrag!
Der Beitrag letzte Woche hat einen KYBURZ-Rekord aufgestellt: 119'164 Personen (Stand: 25.5.2021) haben ihn gesehen! 7'831 Interaktionen wurden gezählt (626 Likes, 246 Kommentare, 65 geteilte Inhalte, über 2100 Fotoaufrufe).
Wie kommt dies zustande, wo doch die KYBURZ-Seite «nur» 1200 Abonnenten hat? Eine Seite mit 34'000 Abonnenten hat den Beitrag geteilt. Dadurch sahen auch diese Abonnenten den Beitrag, der dann wieder geteilt wurde – auch in Deutschland, Holland und Polen.
Dies ist nicht planbar aber eine schöne Überraschung! Hilf mit, dass sich die KYBURZ-Facebook-Beiträge verbreiten. Abonniere die Seite und teile ab und zu einen Beitrag.
Die Beiträge von KYBURZ auf Facebook sind dreisprachig (DE/FR/EN). Du siehst sie in der Sprache, in der dein Handy/Computer eingestellt ist.
Fühlst du dich in einer Sprache sehr sicher und könntest die Texte übersetzen und korrekt schreiben? Melde dich bei Daniel Honegger!
News von KYBURZ Asia
Wer schon mal in Thailand im Urlaub war, kennt bestimmt die typischen Thai «long Tail boats», welche einem schnell, unbequem und mit viel Benzin-Geschmack über die Kanäle und Flüsse bringen.
Diese Art von Boot wurde mit Schweizer Unterstützung elektrifiziert und vor Ort realisiert durch Rolf Aeschbacher von der Firma AERO Solar and Automation Co. Ltd.
Das Boot kann nahezu autark genutzt werden, wenn es als Shuttle Boot eingesetzt wird; mit jeweils längeren Ruhezeiten in den Häfen. So hat das grosse Solardach genug Zeit, um Energie für die Rückfahrt zu laden.
Das Boot wurde durch ein KYBURZ Fleet System erweitert und kann somit Position und weitere technische Daten übermitteln. Momentan steht dieses noch auf dem Trocken, jedoch sehr bald schon braust das Boot durch die «Khlong», so werden die thailändischen Kanäle genannt.
Auch in Freienstein sind wir daran, uns mit Elektrobooten auseinanderzusetzen. Welches Team schafft es als Erstes, elektrisch zu fahren? Wir bleiben dran.
Bei Fragen zum «long Tail boat» in Thailand melde dich bei Martin Mathis
MaXX2 – ein Schwerarbeiter
Der KYBURZ-Schwerarbeiter MaXX ist überarbeitet! Der MaXX2 ist ausgelegt für Personen bis 300 kg. Neu basiert er optisch auf dem DX2 und ist das letzte KYBURZ-Dreiradfahrzeug, das nun serienmässig auf Lithium-Batterien umgerüstet wurde.
Die Anregung zum Bau eines Fahrzeugs für schwergewichtige Menschen kam vor über 20 Jahren von der Verkäuferin unseres holländischen Wiederverkäufers. Dorthin wurden vom MaXX schon über 200 Fahrzeuge verkauft. Der MaXX2 wurde in Holland mit Spannung erwartet und wird eifrig bestellt. In der Schweiz sind bisher 4 MaXX ausgeliefert worden.
Der MaXX2 basiert technisch auf dem KYBURZ-Antriebsstrang, der sich im DXP/DXS/DX2 bewährte. Das Chassis, die Aufhängung, der Sitz und die Bremsen sind stärker ausgelegt. Den MaXX2 gibt es mit den schmalen Felgen an der Hinterachse (bis 220 kg Zuladung) und mit den breiten Felgen (300 kg Zuladung).
Gut zu wissen:
Viele schwergewichtige Menschen gewinnen mit dem MaXX2 viel an persönlicher Mobilität. Dadurch sind sie aktiver und nicht wenige haben nach einem Kauf Dutzende von Kilos abgenommen!
Fit bleiben – Meditation mit Beatrice und Hanspeter
Jede Woche am Donnerstagmorgen bieten wir eine abwechslungsreiche Lektion an. Diese Woche ist Meditation angesagt. Treffpunkt um 07.00 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 25.5.21 / 17.00 Uhr, bei Sabine Lickert per Mail an.
Ein Tag im Leben von Nicolas Cukas
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Nicolas Cukas: Seit dem 1. Mai bin ich seit 3 Jahren bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Nicolas: Ich arbeite im Fleet Management Team als Senior Frontend Engineer. Meine Haupttätigkeit besteht darin, neue Features für unserer Plattformen zu entwickeln. Dazu kommen noch viele andere Tätigkeiten, wie z.B. Planung neuer Produkte oder Features, Meetings, Design Workshops, Code Reviews und Sprint Planung/Vorbereitung.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Nicolas: Jeden Morgen haben wir immer ein Daily Standup, das ist wie ein kleines Teammeeting. In diesem stimmen wir uns gegenseitig ab und tauschen uns aus. Im Laufe des Tages gibt es noch weitere Meetings und Gespräche untereinander. Auch wenn man es nicht denkt, in der Software Entwicklung ist Kommunikation ein essentieller Skill und damit eine wichtige Grundlage für ein Programmierer. Natürlich geht auch ein grosser Teil meines Tages in die Programmierung neuer Features und somit in die Weiterentwicklung unseres Produktes. Ein weiterer Teil meiner Arbeit besteht aus der Sprintplanung und immer mal wieder Design Workshops.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Nicolas: Bei meinen Tätigkeiten gibt es nichts, was mir nicht gefällt. Mir gefallen die Interaktionen mit den verschiedenen Menschen, komplexe Probleme zu lösen und meine Kreativität jeden Tag unter Beweis zu stellen.
Es ist auch schön zu sehen, dass in meinem Team alle mit voller Leidenschaft mitarbeiten. Das motiviert zusätzlich enorm.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Nicolas: Allgemein begeistere ich mich sehr stark für Technologie. Ich unterrichte an eine Höhere Fachschule wie man für Virtual Reality entwickelt und bin in meiner Freizeit mit einem kleinen Team gleichzeitig an einer Umsetzung für ein Virtual Reality Spiel. Dazu bin ich am Filmen und Fotografieren und versuche mich an VFX (Computer generierte Effekte in Filmen). Ein grosser Zeitfresser ist aber im Moment meine Master-Thesis in Human Computer Interaction Design, die ich Ende Jahr abschliesse.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin
Wöchentlich erscheint eine Folge aus meinem neuen Video-Tagebuch TECH TALK. Es wird auf unserer Homepage und auf YouTube veröffentlicht. Werdet Insider und folgt meinem YouTube Kanal. Du wirst interessante Einblicke in die Welt von KYBURZ erhalten.
Ernährungsstudie: Teilnehmer gesucht
Bist du zwischen 20 und 40 oder 50 und 70 Jahren alt und interessierst dich für deine Ernährung? Für eine Studie sucht Gilles Nève, der Sohn von Laurence und Eric Nève, freiwillige Personen. Während sieben Tagen trägst du alles, was du isst auf einem Ernährungsfragebogen ein. Nach Ablauf der sieben Tage werden deine Daten ausgewertet und du hilfst somit mit, dass Essgewohnheiten der Schweizer Bevölkerung in grossen wissenschaftlichen Studien einfacher und schneller erhoben werden können.
Gilles benötigt deinen ausgefüllten Fragebogen bis Ende Mai. Wenn du also gerne teilnehmen möchtest, melde dich gleich bei ihm:
eTrolley Test in Australien
Seit einiger Zeit testet die Australische Post vier eTrolleys 4.2 Modell Finnland. Letzte Woche haben wir die Rückmeldung der Australischen Post zum Testeinsatz erhalten. Der Test verlief sehr positiv. Die meisten Postboten waren hell begeistert vom neuen Gefährt. Dies zeigt sich auch an der kurzen Liste mit den Anpassungswünschen der Australischen Post. Neben dem, dass die Hupe zu leise eingestellt ist, sind die Hauptpunkte das Anbringen einer Flaschen- und Scannerhalterung sowie dem Anbringen einer Tasche für Briefpost.
Diese Punkte sind einfach zu verbessern. In absehbarer Zeit werden wir der Australischen Post die gewünschten Änderungen präsentieren.
Objekt der Woche: Heckklappe
Die Heckklappe ist mehr als die Halterung des Kennzeichens. Sie verschliesst mit dem Helmfach die einzige abschliessbare Box des Standard-Fahrzeugs (DXP, DXS, DX2, MaXX2). Das Helmfach hat im Laufe der Zeit seinen Zweck etwas geändert. Moderne Integralhelme finden darin keinen Platz, die klassischen Jethelme ohne Kinnteil können jedoch gut darin verstaut werden.
Wichtig ist die Heckklappe jedoch auch als Schutz für die im Helmfach untergebrachten technischen Anschlüsse. Nicht nur die Ladesteckdose vom Typ C13 ist dort untergebracht, es gibt auch Steckdosen für den Zugriff auf die Fahrzeugsteuerung und das Ladegerät. Die einfache Erreichbarkeit dieses Anschlusses ist für den Service wichtig, werden über diese Schnittstelle doch Software-Updates aufgespielt oder der Fehlerspeicher ausgelesen.
Nicht zuletzt ist auch die Entsperrung der Feststellbremse im Helmfach. Ist es abgeschlossen, so schiebt niemand das Fahrzeug weg. Das Scharnier, das die Heckklappe und den Boden des Helmfachs verbindet, ist fest vernietet und wird auch im Klavierbau verwendet. Sie werden nur zusammen verkauft.
Gut zu wissen:
Die Aussparungen an der Heckklappe neben dem Scharnier sind absichtlich. Nicht zur Belüftung, sondern damit das Ladekabel durchgeführt werden kann. Dies ermöglicht es, die Heckklappe trotz laufendem Ladevorgang mit dem Schlüssel abzuschliessen.
| Heckklappe mit Gummiseil und Aufkleber | ||
| Masse: (LxBxH) | 590 x 307 x 3 mm | |
| Gewicht: | 1.544 kg | |
| Material: | Aluminium pulverbeschichtet | |
| Verkaufspreis: | CHF 176.80 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/MaXX2/DX2 | |
| Artikelnummer: | 225127.00 | |
ELVITEN erfolgreich abgeschlossen
Anfangs der letzten Woche wurde die formelle Prüfung des ELVITEN-Projektes durch die Europäische Kommission abgeschlossen. Das Projekt wird durch die EU als voller Erfolg bewertet.
Wir sind stolz darauf, dass wir beim ELVITEN-Projekt mitgearbeitet haben. Es ging darum, die Auswirkung der Integration von elektrischen Fahrzeugen in urbanen Gebieten am Beispiel von sechs europäischen Städten zu untersuchen. Die ganzen Daten wurden mit unserem Fleet Management System erhoben.
Gut zu wissen:
Wenn du mehr zum Projekt ELVITEN erfahren möchtest, kannst du dies in unserem Beitrag, welchen wir in der KW51/2020 veröffentlicht haben, nachlesen.
Heikos Einstieg in die Produktion
Seit Montag bin ich vom 2nd Life an die Industriestrasse entsandt, um dort bei der PLUS II- und eTrolley-Produktion auszuhelfen. Bei Janik Fontana begann ich am PLUS II-Chassis die Teile zu montieren. Dabei half mir die Montage-Anleitung auf dem Laptop. Für mich ist der Aufbau sehr lehrreich, so kann ich im 2nd Life in Zukunft PLUS II-Occasionen aufbereiten. Aufgrund meiner Gehörlosigkeit arbeite ich viel mit der Montage-Anleitung, so kann ich zügig mit der Montage weitermachen. Falls Schwierigkeiten auftreten, frage ich bei Joriek nach. Er hilft mir und erklärt, wie es weitergeht. Für mich ist es ganz interessant den Plus II zu montieren, denn das erweiterte Wissen werde ich im 2nd Life einsetzen können.
Beim Aufbau der eTrolleys für die finnische Post helfe ich bei Turi und Martin aus. Ich arbeite gern in einer anderen Abteilung und helfe auch gern aus, falls jemand für längere Zeit ausfällt. So kann ich das allgemeine Wissen bei KYBURZ erweitern, damit ich nachher auf allen Abteilungen einspringen kann, falls ich gebraucht werde. Kurz: KYBURZ – WORK WITH LOVE!
Unser Showroom: mehr als Show
Als Ausstellungsraum ist der Showroom in der Shedhalle in Freienstein wohl bekannt. Als Präsentationsort für alle KYBURZ-Produkte soll er ein Vorzeige-Salon für Besuchende sein. Der Showroom ist aber noch viel mehr. Er ist der Ort für Führungen, Vorträge, Anlässe, Schulungen, Sitzungen und Verkauf.
Möchtest du den Showroom benützen? Reserviere ihn über den Kalender im Outlook wie jedes andere Sitzungszimmer. Es gelten die Regeln, die in den anderen Sitzungszimmern auch gelten: Stelle die Tische und Stühle wieder ordentlich hin und greife falls nötig zu Putzzeug. Der Raum soll immer einen guten ersten Eindruck vermitteln für unsere Gäste.
Für Fragen zur Steuerung des Lichts oder zur Bedienung des Beamers und der Leinwände darfst du dich gerne an Luca Botta wenden. Das 2ndLife-Team ist auch im Lead für die alltägliche Ordnung und regelmässige Reinigung.
Gut zu wissen:
Im Showroom ist eine professionelle Foto-Blitzanlage fest installiert. Alle Studiobilder mit weissem Hintergrund, die du auf der Homepage und in Prospekten, Broschüren oder Anleitungen findest, wurden da fotografiert.
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Sabine Lickert
Hast du Anregungen oder Ideen zu einem Beitrag?
Sende uns hier deine Vorschläge:
Foto der Woche: Fotoshooting DX2
Vor kurzem fand ein Fotoshooting mit dem KYBURZ DX2 und PLUS II statt. Entstanden sind schöne Stimmungsfotos, welche wir für neues Printmaterial verwenden. Fotografiert hat Jeton Shali.
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin Kyburz durch die Geschichte
Die Tour de Sol 1993 steht an und eine neue Partnerschaft entsteht.
Die perfekte Schönwetter-Erfahrung – Fahrspass mit dem eRod
Noch nie befahrene Strassen entdecken, Umwege fahren, für ein Picknick oder zum Schwimmen anhalten.
Mit dem Wind in den Haaren über die Landstrassen cruisen ist auch möglich, ohne dass man seinen eigenen eRod besitzt – indem man ihn ganz einfach mietet.
Der eRod kann an den verschiedensten Orten gemietet werden:
Schweiz
- KYBURZ Switzerland: 8424 Embrach
- MRS: 8108 Dällikon
- Schwendimann: 3053 Münchenbuchsee
- SKY Automobiles: 2022 Bevaix
- Hotel Krüzli: 7188 Sedrun
Im Ausland
- Mobility by Olivier: Belgien, 1770 Liedekerke
- Mehrerlebnis: Deutschland, 73277 Owen/Teck
- Autoservice Graf: Deutschland, 86928 Hofstetten
NEU ab Juni 2021
- südlich von Lissabon
Hast du Fragen? Laurence Nève gibt gerne Auskunft.
Webshop: Artikel im Fokus
Blachen Reparatur-Set
Hat deine Blache einen Riss? Kein Problem – mit dem Blachen Reparatur-Set kannst du mehr als 20 Risse und Löcher bequem selber reparieren. So bleibt dir deine Blache lange erhalten. Du findest das Blachen Reparatur-Set zu einem Preis von Fr. 69.– exkl. MwSt. in unserem Webshop.
Das Set beinhaltet:
- 1 x Blachen-Reparatur-Kleber
- 2 x Schleifvlies K120
- 2 x Schleifvlies K240
- 5 x Blachenzuschnitt A4
- 5 x Blachenzuschnitt A5
Hast du Fragen? Matthias Röthlin gibt dir gerne Auskunft.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin
Wöchentlich erscheint eine Folge aus meinem neuen Video-Tagebuch TECH TALK. Es wird auf unserer Homepage und auf YouTube veröffentlicht. Werdet Insider und folgt meinem YouTube Kanal. Du wirst interessante Einblicke in die Welt von KYBURZ erhalten.
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin Kyburz durch die Geschichte
Eine weitere Teilnahme an einem Solarmobilrennen mit dem Cheetah. Erfahre im Beitrag mehr über das Rennen.
KYBURZ Batterie-Recycling bei SRF Einstein
Am vergangenen Donnerstag, 6. Mai war die Sendung «Einstein» unter dem Titel «Elektroautos in der Schweiz – wie ökologisch sind sie heute?» auf SRF zu sehen. In dieser Folge ging es auch um unser Batterie-Recycling. Das Team des Wissensmagazins «Einstein» war kürzlich zu Besuch bei KYBURZ und filmte den ganzen Prozess – vom Ausbau der Batterien bis zur Zerlegung in die einzelnen Bestandteile.
Entstanden ist eine interessante Sendung, bei dem Einstein den Fragen «Kauft man heutzutage eher ein Elektroauto? Zu teuer, zu wenig ökologisch; oder doch nicht?» nachgeht.
Gut zu wissen:
Der Beitrag übers Batterie-Recycling startet bei Minute 25.20. Es ist aber lohnenswert, sich die ganze Folge anzuschauen :-)
Der Startschuss für die CE Challenge ist erfolgt
Die 6 Teams in der Kategorie ECO und die 11 Teams in der OPEN-Kategorie sind dabei, die gebrauchten DXP-Fahrzeuge abzuholen und ihre Ideen umzusetzen.
Wir wünschen den Teams viel Spass! Schon heute sind wir gespannt und freuen uns auf die Zwischenberichte Mitte Juni. Dann werden wir die einzelnen Teams und ihre Projekte vorstellen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Teams auf Instagram «challengebykyburz» verfolgen.
Wende dich bei Fragen gerne an Erik Wilhelm.
Objekt der Woche: Gummi Batterieabdeckung
Schon bei den Seniorenfahrzeugen war das Phänomen bekannt: Beim Auf- und Absteigen hinterliessen die streifenden Schuhsohlen Abrieb und Kratzer an der Batterieabdeckung. Da Zusteller häufig zu- und absteigen, wurden unschöne Stellen erwartet. Mit der Einführung des DXP wurde die Abdeckhaube erstmals mit einem Gummi beklebt.
Der verwendete NBR Gummi ist sehr witterungsbeständig und auch resistent gegen Öle und Fette. Der einseitig selbstklebende Gummi wird in der Produktion von Hand auf die Kunststoffabdeckung geklebt. Der Gummi hat sich bewährt und wird heute auch bei den Seniorenfahrzeugen eingebaut.
Die Gummimatte auf der Batterieabdeckung - bei KYBURZ aufgrund des optischen Aussehens liebevoll «Wasserfall» genannt - ist nichts anderes als ein Schutz vor Kratzern und Abrieb.
| Gummi Batterieabdeckung | ||
| Masse: (LxBxH) | 475 x 748 x 2 mm | |
| Gewicht: | 0.650 kg | |
| Material: | NBR Nitrilkautschuk einseitig selbstklebend |
|
| Verkaufspreis: | CHF 42.00 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/DXC/MaXX2/DX2 | |
| Artikelnummer: | 720202.00 | |
Individuelle Projektarbeit von unseren Auszubildenden
Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Mechapraktiker (EBA) oder Produktionsmechaniker (EFZ) machen unsere Auszubildenden eine Individuelle Projektarbeit (IPA).
Diese Projektarbeit wird im Lehrbetrieb, also bei KYBURZ, durchgeführt. Sie umfasst einen praktischen Teil, eine Dokumentation in Berichtsform und eine Abschlusspräsentation vor einem externen Experten. Die Arbeit wird zum Schluss vom Experten bewertet.
Unsere Auszubildenden machen als Projektarbeit jeweils eine umfangreiche Aufbereitung eines gebrauchten Fahrzeugs. Bei dieser Arbeit können die Lernenden alle Fertigkeiten, welche Sie in ihrer Ausbildung erlernt haben unter Beweis stellen.
Das Fahrzeug wird komplett demontiert, dort wo nötig geschweisst und gerichtet und anschliessend wieder komplett montiert.
Den gesamten Prozess dokumentiert der Lernende in seinem Bericht und präsentiert seine Arbeit schlussendlich vor seinem Ausbildner und dem Experten.
Bryan Gonzalez und Altin Gashi haben Ihre IPA bereits abgeschlossen, die Bewertung wird jedoch erst zusammen mit der Abschlussnote bekannt gegeben.
Igor wird seine IPA Ende Mai durchführen.
Wir gratulieren Altin und Bryan zum Abschluss der IPA und wünschen Igor viel Erfolg für seine IPA.
Neues vom Fleet-Team: Abschluss der Winterdienstsaison im Kanton Wallis
Die Saison für den Winterdienst im Kanton Wallis ist zu Ende. Schneepflüge und Salzstreuer gehen für die Sommerrevision zurück ins Depot. Erstmals wurden die Erfassung und Abrechnung aller Winterdiensteinsätze vollständig elektronisch über unser Fleet System durchgeführt. Die Umstellung von Papierbetrieb auf elektronische Auftragsabwicklung war für viele der 120 Kantoniere und Strassenmeister ein grosser Schritt. Die automatische Abrechnung mit Fleet erfolgt über mehrere Stufen. Das System berechnet selbständig die Einsatz- und Abrechnungsdaten und stellt sie den Verantwortlichen für die erforderlichen Freigaben in zwei Stufen zu.
Insgesamt wurden in der abgelaufenen Saison rund 20’000 Einsätze erfasst. Davon wurden knapp die Hälfte mit privaten Subunternehmern abgerechnet. Der Rest wurde durch kantonseigene Fahrzeuge geleistet.
Dank guter Schulung durch den Kanton und Unterstützung durch die KYBURZ Hotline hat die Umstellung gut funktioniert. Eine Feedback Workshop des Kantons hat gezeigt, dass die Anwender gut mit dem System zurechtkommen und sich ohne Vorbehalte auf die Abrechnungsdaten verlassen.
Hast du Fragen zum Thema? Hanspeter Wepfer gibt gerne Auskunft.
Chris nach einem Jahr wieder in Australien
Chris Lake, ein in Neuseeland lebender Amerikaner, war bei der Neuseeländischen Post für die Einführung des KYBURZ DXP zuständig. Nachdem er die Neuseeländische Post verlassen hat, hat er bei uns zu arbeiten begonnen und ist seither für die Kommunikation mit der Australischen Post zuständig. Chris lebt in Neuseeland. Aus diesem Grund hat er vor Corona viel Zeit damit verbracht von Neuseeland nach Australien und zurückzureisen, um unser Team in Australien und die Australische Post zu treffen. Ebenfalls war er auch bei der Ausbildung unserer Servicepartner in Australien stark involviert.
Im März 2020, kurz bevor die ersten Fahrzeuge der zweiten 1000er-Bestellung der Australischen Post eintrafen, schloss Neuseeland wegen Corona seine Grenzen und es war Chris nicht mehr möglich zu reisen. So unterstützte er während des letzten Jahres aus dem Homeoffice das Team in Australien und der Schweiz. Die Absprachen mit der Australischen Post wurden ebenfalls alle auf digitale Kanäle verlegt.
Mitte April 2021 wurde der quarantänefreie Reiseverkehr zwischen Australien und Neuseeland wieder aufgenommen und so konnte Chris zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder nach Australien reisen.
Mit dem Team wurde die bevorstehende Auslieferung der Fahrzeuge, welche derzeit in Embrach produziert werden und die allgemeine Situation mit der Australischen Post, einschliesslich neuer Prototyp-Fahrzeuge und dem eTrolley besprochen. Am Abend traf sich das ganze Team zum gemeinsamen Abendessen.
Am nächsten Tag flog Chris nach Canberra, um sich mit Colin Hindle, dem Australia Post Manager, zu treffen. Colin ist für alle KYBURZ Fahrzeuge in Australien verantwortlich. Während der letzten drei Jahre trafen sich Colin und Chris mindestens einmal im Monat. Es war also ein erfreuliches Ereignis, als sich die beiden nach über einem Jahr wieder live sehen konnten. Sie diskutierten über die anstehenden KYBURZ DXP-Lieferungen und die laufenden Tests mit dem eTrolley. Ebenfalls wurde über den Prototypen DXP 7.0 gesprochen, welcher derzeit bei uns in der Schweiz entwickelt wird.
Am Ende seiner Reise wurden Chris' Reisepläne etwas durcheinander gebracht: Neuseeland hat die Flüge von Sydney wegen neuer Covid-Fälle in der Gegend vorübergehend eingestellt.
Auf Umwegen hat es Chris wieder nach Neuseeland geschafft. Chris wird wohl weiterhin grösstenteils von zu Hause aus arbeiten.
Wir hoffen, dass der Alltag bald zurückkehrt und er mit Kunden und Kollegen wieder häufiger persönlich in Kontakt sein kann.
Hast du Fragen zu KYBURZ Australia? Gerne gibt dir Chris Lake oder Philipp Heim Auskunft.
Webshop: Artikel im Fokus
Federsitz zu DXP
Erlebe maximalen Fahrkomfort mit unserem Federsitz! Mit dem mechanisch gefederten Sitz mit hydraulischen Dämpfern hast du auch auf holprigen Strassen mehr Komfort. Der Federsitz ist in unserem Webshop für Fr. 675.– inkl. MwSt. erhältlich. Auf Wunsch kann der Sitz auch durch die KYBURZ-Servicewerkstatt oder einen unserer Servicepartner montiert werden.
Hast du Fragen zum Federsitz? Matthias Röthlin beantwortet dir diese gerne.
| Technische Daten | ||
| Sitz: | mechanisch gefedert, mit hydr. Dämpfern | |
| Federweg: | 90 mm | |
| Längsverstellung: | 150 mm | |
| Gewichtseinstellung: | stufenlos von 50 – 120 kg | |
| Konsolenwinkel: | einstellbar in 10°/16°/20°/26°/36°/50° | |
| Sitzpolsterbreite: | 465 mm | |
| Gewicht: | 22 kg | |
Foto der Woche: eRod #007
Letzte Woche wurde ein spezieller eRod fotografiert: Der eRod #007 ist ein Kundenfahrzeug und der einzige eRod mit Flügeltüren. Ausgestellt war dieses Fahrzeug am Auto Salon Genf im 2017.
Neuer Mitarbeiter: Patrick Gnepf
Patrick Gnepf arbeitet neu bei Mario Fischer im Fleet Support. Das Support-Team testet neu entwickelte Funktionen und zeigt Kunden, wie sie das Fleet besser nutzen können. Als Ansprechstation für Servicepartner (z.B. in Australien oder Holland) analysieren sie Fehlermeldungen von Postfahrzeugen. Bei der Inbetriebnahme von Flotten, die mit Fleet ausgerüstet werden, achten sie darauf, dass die Daten richtig im System ankommen.
Wir wünschen einen guten Start!
Fit bleiben – Yoga mit Wiebke
Jede Woche am Donnerstagmorgen gibt es eine abwechslungsreiche Lektion. Diese Woche ist Yoga angesagt. Treffpunkt um 07.00 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 18.5.21, 14.00 Uhr, bei Sabine Lickert per Mail an.
Volvo wird Hauptinvestor bei Designwerk
Wir gratulieren der Firma Designwerk zu diesem Erfolg. Die Gründer von Designwerk in Winterthur sind uns wohlbekannt. Frank Loacker hat bei KYBURZ gearbeitet und Tobias Wülser hat am Design der ersten DXP mitgearbeitet.
Seit Längerem entwickelt und produziert Designwerk unter anderem Umbauten von Lastwagen in elektrische Lastwagen unter dem Markennamen "Futuricum". Der Einstieg von Volvo als Hauptinvestor bei Designwerk zeigt, dass eine Schweizer Firma eine Technologie entwickelt hat, die für einen Grossen der Lastwagenbranche interessant ist.
Wir sehen dies als Bestätigung der Arbeit von Designwerk und hoffen, dass aus dieser Zusammenarbeit die Technologie gestärkt wird und viele elektrische Lastwagen entstehen. Die Umwelt wirds danken.
Ein Tag im Leben von Rolf Menzi
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Rolf Menzi: Ich bin seit Januar 2014 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Rolf: Ich arbeite in der Entwicklung. Gestartet habe ich mit der Entwicklung des eTrolley’s und in den vergangenen 2 bis 3 Jahren ist nahtlos noch die Entwicklung des ePedelec’s hinzugekommen. Parallel dazu gehört auch das eTrolley Troubleshooting und die eTrolley Weiterentwicklung. Beim ePedelec ist es eine Mischung aus Neuentwicklung, Weiterentwicklung, Aufbau der Kleinserien und Tests.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Rolf: Mein Tagesablauf beginnt schon früh im Bett, wo ich zuerst die schwierige Entscheidung zu treffen habe, ob ich mit dem E-Bike oder dem Elektroauto zur Arbeit fahren soll. Entsprechend meiner Verkehrsmittelwahl beginne ich somit zwischen 08.00 und 08.30 Uhr zu arbeiten. Je nach Verfügbarkeit unseres Projektleiters im ePedelec-Team (Hans-Peter Erni), spreche ich mich zuerst mit ihm ab oder bearbeite zuerst die E-Mails und beantworte schon mal jene, welche am dringendsten sind. Da meine offenen Aufgaben rund ums ePedelec und den eTrolley immer mehr statt weniger wird, fällt mein Feierabend immer erst so zwischen 18.00 und 19.00 Uhr.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Rolf: Prinzipiell bin ich sehr froh, hier in der Firma KYBURZ arbeiten zu dürfen und mitzuhelfen, die Mobilität auf breiter Basis umweltfreundlicher zu gestalten. Im Speziellen freut es mich, im ePedelec-Team, mit so vielen motivierten und aufgestellten Mitarbeitern aktiv zu sein.
Was mir eher weniger gefällt, ist, dass ich den direkten Kontakt zu vielen Entwicklungs-Mitarbeitern verloren habe, da sie nach Embrach umziehen mussten.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Rolf: In meiner Freizeit hüte ich gerne mit meiner Frau zusammen unseren 2-jährigen Enkel. Ich mache auch sehr viel Sport, wozu gehört: E-Biken, joggen, schwimmen, wandern, Rennvelo fahren und Inlineskaten. Ich faulenze aber auch gerne, wo ich dann häufig von Aktiv- auf Passiv-Sport umstelle und meine Sport-Idole am TV für mich schwitzen lasse. Aktuell habe ich mir noch ein zusätzliches Hobby angelacht, indem ich mich für die Circular Economy Challenge «qualifiziert» habe.
KYBURZ im TCS-Magazin «Touring»
Über 1'400'000 Exemplare werden von jeder Ausgabe des TCS-Magazins «Touring» in deutsch, italienisch und französisch gedruckt. Im letzten Sonderheft «eMotion» erschien ein doppelseitiger Artikel über KYBURZ mit dem Fokus auf unsere Zustellfahrzeuge.
Manch mobilitätsinteressierter Schweizerin und Schweizer dürfte staunen beim Lesen der schönen Darstellung ausgewählter Produkte und der Aufzählung, in welchen Ländern unsere Fahrzeuge in welcher Anzahl im Einsatz stehen.
In der Auffahrtswoche findet keine Donnerstagmorgen-Lektion statt
Hier ein paar Tipps wie ihr euch in dieser Woche trotzdem fit halten könnt:
– Vitaparcours
– Yoga/Pilates mit YouTube
– Schwimmen im Freibad für die Hartgesottenen ????
– Joggen / Nordic Walking / langer Spaziergang
– Velotour
– Rollerbladen
– Wandern
Viel Spass dabei!
Interessierst du dich für Ernährung? Sei neugierig.
Essen als Medizin - in dieser bisher einzigartigen Fernsehreihe wird Menschen geholfen, die an ihren massiven Gesundheitsproblemen fast verzweifeln. Die "Docs" Anne Fleck, Silja Schäfer, Matthias Riedl und Jörn Klasen, allesamt erfahrene Mediziner, wollen mit gezielten Ernährungs-Strategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen.
Der neuste TECH TALK von und mit Martin
Wöchentlich erscheint eine Folge aus meinem neuen Video-Tagebuch TECH TALK. Es wird auf unserer Homepage und auf YouTube veröffentlicht. Werdet Insider und folgt meinem YouTube Kanal. Du wirst interessante Einblicke in die Welt von KYBURZ erhalten.
DXS im Einsatz bei der Feuerwehr Horn
Die Feuerwehr Horn im Kanton Thurgau hat ein neues Fahrzeug in seine Flotte aufgenommen: einen KYBURZ DXS. Die Feuerwehr war auf der Suche nach einem flexiblen, CO2-neutralem Fahrzeug, bei welchem auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Horn hat viele Nebenstrassen und ein DXS ist perfekt geeignet, um Strassen schnell und effizient abzusperren.
Am Donnerstag, 22. April war es so weit: Die erste Gesamtübung nach über einem Jahr fand statt. Ein supponierter Brand mit Personenrettung im Gemeindehaus musste bewältigt werden. Sofort machte sich der Verkehrszug auf den Weg, um die Strassen zu sperren. Neben dem DXS ist auch ein Citroën Berlingo im Einsatz. Pascal Widmer, welcher an der Übung den Verkehr mit dem DXS regelte, erzählt: «Wir haben uns alle auf den DXS gefreut. Er hat eine super Beschleunigung, ist wendig und das Fahren macht echt Spass. Der DXS ist perfekt geeignet für die Verkehrsregelung.»
Für die Kaufabwicklung des Fahrzeugs war Lothar Seiler zuständig.
Wir wünschen der Feuerwehr Horn allzeit gute Fahrt.
Hast du Fragen zum Fahrzeug? Lothar Seiler gibt dir gerne Auskunft.
Objekt der Woche: Kotschutzflügel vorne
Bei Velos heissen sie Schutzbleche, bei Autos Kotflügel. KYBURZ nennt sie Kotschutzflügel. Sie schützen das eigene Fahrzeug vor Schmutz und Spritzer. Bei nassem Wetter verhindern sie das Aufwirbeln von Wasser von der Strasse, sodass nachfolgende Fahrzeuge gute Sicht haben und nicht verschmutzt werden. Eine weitere Funktion ist die Abdeckung der rotierenden Räder, damit Verletzungen verhindert werden können.
Das Material und die Form der Kotschutzflügel an KYBURZ-Fahrzeugen hat im Laufe der Zeit gewechselt. Die ersten CLASSIC waren mit Kotschutzflügel aus glasfaserverstärktem Kunststoff in Fahrzeugfarbe ausgerüstet. Verchromte Ausführungen und Modelle aus korrosionsfreiem Material folgten. Die meisten hatten noch einen Spritzschutzlappen aus Gummi montiert.
Seit 2015 montiert KYBURZ Kotschutzflügel aus dem recycelbaren Material HDPE (Polyethylen mit hoher Dichte). Sie werden im Spritzgussverfahren in der Schweiz hergestellt, sind sehr leicht und haben den Spritzschutzlappen schon in der Form integriert.
Die Kotschutzflügel aus dem HDPE-Kunststoff haben wir speziell für unsere Fahrzeuge entwickelt.
Sie bieten gegenüber allen anderen Kotflügeln folgende Vorteile:
– Bruchfest & Formstabil (Es gibt keine Beulen bei Kollisionen)
– Keinerlei Korrosion
– Material ist voll rezyklierbar
– Halterung / Befestigungspunkte sind direkt im Teil integriert
– Leicht (Gewichtsersparnis am Fahrzeug)
– Spritzschutzlappen direkt integriert
| Kotschutzflügel vorne PE schwarz matt | ||
| Masse: (LxBxH) | 205 x 512 x 115 mm | |
| Gewicht: | 0.244 kg | |
| Material: | HDPE (Polyethylen mit hoher Dichte) hergestellt im Spritzgussverfahren |
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| Verkaufspreis: | CHF 71.80 inkl. MWST. | |
| Verwendung: | DXP/DXS/MaXX2/DX2 | |
| Artikelnummer: | 000602.00 | |
Fleet Ahoi!
Um zu evaluieren, ob sich das Fleet System auch für den Einsatz auf dem Wasser eignet, habe ich Martin Kyburz’s Boot mit Fleet ausgestattet. Dabei habe ich zusätzlich zur Fleet-Box diverse Sensoren (Türsensor, Durchflussmengenmesser, Wasserstandsensor, etc.) in das Boot integriert, um weitere, vom Boot nicht erfasste Grössen, wie z. B. den Treibstoffverbrauch, messen zu können. Zudem ermöglicht die auf dem Deck montierte Kamera, eine einfache optische Prüfung des Bootszustandes, nachdem es z. B. gestürmt hat.
Im Zuge dieser Installationen habe ich zusätzlich in Zusammenarbeit mit Yunus Ruff eine 2ndLife Batterie in das Boot eingebaut, um eine dauerhafte Versorgung der Fleet-Box mit Strom zu gewährleisten.
Zurzeit wird noch an der Integration eines Echolots gearbeitet, mit welchem es zukünftig möglich sein soll, die Wassertiefe unterhalb des Boots zu messen. Damit lässt sich nicht nur erkennen, ob das Boot in untiefem Gewässer unterwegs war, sondern bis max. 30 m Wassertiefe auch eine topografische Karte des Fluss-/Seegrundes erstellen.
Für mich bedeutet diese Arbeit den Abschluss eines grossartigen Praktikums bei KYBURZ.
Hast du Fragen zum Projekt? Hanspeter Wepfer gibt dir gerne Auskunft.
Australien hat alle gelieferten DXP in Betrieb genommen
Anlässlich der Inbetriebnahme der letzten Fahrzeuge aus der ersten und zweiten grossen Bestellung der Australischen Post, hat der Verantwortliche für die Implementierung unserer Fahrzeuge in Australien Martin eine Dankes-E-Mail geschrieben. Diese wollen wir hier gerne mit euch teilen:
«Hallo Martin,
Ich wollte nur ein paar tolle Neuigkeiten mit dir teilen, aber auch dir und deinem Team für die professionelle und fürsorgliche Unterstützung auf dieser Reise danken. Wir haben alle Phase 1 und 2 HCV's pünktlich implementiert und werden nun unsere Aufmerksamkeit auf Phase 3 richten.
Vielen Dank an Sie alle. Dies war wirklich eine Teamleistung mit vielen herausfordernden Hürden (lol), aber es gab auf dem Weg dorthin viel mehr Momente der Freude und des Lachens. Wir betreten hier in Australien an allen Fronten Neuland, und bisher hat uns noch niemand aufgehalten.
Eines Tages werden wir uns hinsetzen und etwas essen und trinken können.
Nochmals vielen Dank!»
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an das gesamte Team! Ohne den Beitrag von euch allen wäre die Lieferung und Inbetriebnahme von 2136 Fahrzeugen nicht möglich gewesen.
Der erste «Australier» der 3. Serie läuft vom Band
Letzte Woche haben wir die ersten DXP der dritten Grossbestellung der Australischen Post fertig produziert.
Einen herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, dies trotz der aktuell schwierigen Situation mit Corona, möglich zu machen!
Die ersten zehn Fahrzeuge haben Freienstein am 3. Mai 2021 verlassen und werden mit einem LKW nach Rotterdam oder Antwerpen und dann mit dem Schiff durch den Suez-Kanal und via Singapur nach Australien transportiert.
Ein Tag im Leben von Diane Félix
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Diane Félix: Ich bin seit dem 1. August 2020 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Diane: Meine Tätigkeiten sind sehr unterschiedlich, aber grundsätzlich kann man sagen, dass ich zusammen mit Claudia für das Juristische zuständig bin. Ich bearbeite Verträge von unseren Partnern, das heisst, wenn jemand intern nach einem Vertrag fragt, dann verschicke ich ihm/ihr diesen. Wenn wir noch keinen Vertrag haben für ein bestimmtes Produkt oder eine Situation, wie zum Beispiel bei unserem neuen Energiespeicher, dann wird ein neuer Vertrag erarbeitet. Für die Überprüfung von Geheimhaltungsvereinbarungen und die Ablage der Verträge bin ich auch zuständig. Die juristische Recherche mache ich auch, dazu gehört zum Beispiel die Recherche zur Zulassung der ePedelecs und auch die Bedingungen, um das Fahrzeug fahren zu können. Meine Aufgaben sind zum Teil auch projektbezogen: Je nachdem, was sich für juristische Fragen innerhalb eines Projekts der anderen stellen, unterstütze ich auch dort.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Diane: Mein Tagesablauf ist sehr untypisch, weil man nebst den alltäglicheren Sachen nie weiss, welche Anfrage eintreffen wird und ich immer wieder an unterschiedlichen Sachen arbeite. Meine Arbeitszeiten sind immer zwischen 07.30–08.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Diane: Mir gefällt besonders, dass immer wieder unterschiedliche Tätigkeiten meinen Arbeitsalltag bereichern und so sehe ich auch verschiedene Bereiche und kann die Zusammenhänge besser verstehen.
Was mir eher weniger gefällt ist, dass es manchmal etwas mühsam werden kann, wenn man länger auf das Feedback der anderen warten muss, um z.B. einen Vertrag fertigstellen zu können.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Diane: Nebst der Zeit, die ich mit meiner Familie und Freunden verbringe, schaue ich, dass ich regelmässig Sport mache wie zum Beispiel Joggen und Krafttraining. Ich lerne auch gerne neue Sprachen. Momentan bin ich dabei Spanisch zu lernen. Kochen und Backen tue ich auch sehr gerne und probiere somit gerne Rezepte aus (Das hat auch damit zu tun, dass ich gerne esse ;-). Des Weiteren mag ich Bücher sehr. Einerseits gefallen mir Romane und andererseits finde ich auch Bücher zur Selbstentwicklung und Psychologie sehr spannend, weil das mein Horizont erweitert und ich vieles dazu lerne.
Diese Woche für unsere Hauszeitung unterwegs: Jasmin Giger
Hast du Anregungen oder Ideen zu einem Beitrag?
Sende uns hier deine Vorschläge:
Film der Woche: KYBURZ PLUS II Probefahren
Erfahre in diesem Video, wie ein typischer Probefahrtag mit dem KYBURZ PLUS II abläuft.
30 Jahre KYBURZ Switzerland AG
Mit Martin Kyburz durch die Geschichte
Der erste Prototyp des Seniorenfahrzeuges «CLASSIC» entsteht. Welche Hindernisse zu überwinden sind, erfährst du im Beitrag.
Organisationsentwicklungssitzung April 2021
Am Mittwoch und Donnerstag, 22. & 23. April hat sich die erweiterte Geschäftsleitung (EGL) zur monatlichen Organisationsentwicklungs-Sitzung (OE) getroffen.
Während der OE-Sitzungen werden jeweils aktuelle Themen zur Weiterentwicklung unserer Firma besprochen. Das Ziel ist es, die Firma in diesen Themen jeweils einen Schritt weiter zu bringen. Es werden Ideen gesammelt, Probleme diskutiert und Entscheidungen getroffen. Die Aufgaben, welche wir in der Sitzung definieren, nimmt dann jeweils jeder mit in sein Team. Einen Monat später, in der nächsten OE-Sitzung, wird dann der Fortschritt der Themen von der letzten OE geprüft.
Bei der OE-Sitzung vom April konnten unter anderem folgende Themen vorwärtsgetrieben werden:
Energiespeicher-Produkte
Verkaufsprozess der Energiespeicher vorangetrieben, sodass die Produkte ab sofort angeboten und verkauft werden können
Transparenz bei Fahrzeugpreisen
Entscheidung, dass jedes Fahrzeug bei KYBURZ mit einem Preisschild versehen sein soll, sodass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat das Fahrzeug jederzeit zum richtigen Preis zu verkaufen
Fahrzeug Vermietung
Optimierungen am Mietprozess mit dem Ziel, dass der Mietprozess für die Kunden und auch intern vereinfacht wird (Mietabwicklung in <15 min)
Lager-Reduktion
Massnahmen und neue Prozesse definiert, um den grossen Lagerbestand an Fahrzeugen und Material zu reduzieren (Verkauf von Occasionsfahrzeugen, Analyse des Materiallagers).
Am Ende der beiden Tage haben wir ein sehr positives Feedback gezogen. Voller Elan kehren wir in den Alltag zurück und tragen diese positive Energie zurück in die Firma.
Neues Buch: Small Electric Vehicles
Über die Firma KYBURZ ist in einem neuen Buch der DLR (Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt) zu lesen.
Im Buch erhältst du einen umfassenden Überblick über kleine elektrische Drei- und Vierradfahrzeuge mit internationalem Bezug. Der aktuelle Stand der Technologien, die Marktsituation und die wichtigsten hinderlichen Faktoren für den Markterfolg sowie Optionen zur Erreichung eines höheren Marktanteils einschliesslich neuer Mobilitätskonzepte werden beleuchtet.
Martin, Wilfried und Erik haben für dieses Buch ein Kapitel über den erfolgreichen Einsatz der von uns produzierten Fahrzeugen geschrieben. Erfahre mehr und lade dir unter dem Link das Buch kostenlos herunter.
Erik Wilhelm freut sich über euer Feedback.
Ein neuer Showroom in Japan
Unser Partner in Japan, Herr Koichi von Eventas Co., Ltd. eröffnete einen neuen Showroom in Yokohama – einer beliebten Stadt in der Nähe von Tokio. Der Showroom ist sehr modern gestaltet. Es gibt genug Platz, um eines unserer Fahrzeuge, einen Besprechungstisch (mit eingraviertem KYBURZ-Logo) und weiteres Zubehör auszustellen. Sogar einen separaten Meetingraum mit Platz für bis zu sechs Personen ist vorhanden. Eine professionelle Beleuchtungsanlage sorgt dafür, dass unser Fahrzeug ins richtige Licht gerückt wird. Wenn du genau hinschaust, erkennst du sogar den tollen Werbefilm, welcher Herr Koichi gemacht hat. Dieser läuft prominent auf dem in Holz gefassten Bildschirm hinter dem Fahrzeug. Wir freuen uns, dass Herr Koichi KYBURZ so gut in Japan repräsentiert und wünschen ihm alles Gute.
Gut zu wissen:
Ende letzten Jahres wurde in unserer Hauszeitung ein Artikel über Eventas veröffentlicht. Dort findest du auch den grossartigen Werbefilm mit dem Titel Night View YOKOHAMA. Hier kannst du diesen nochmals nachlesen: Hauszeitung: Ausgabe vom 07.12.2020
Hast du Fragen? Philipp Heim gibt dir gerne Auskunft.
Neue Mitarbeiter bei KYBURZ
Ardi Gashi unterstützt seit dem 1. April Claude Joller in der Servicewerkstatt in Horw. Ardi fotografiert in seiner Freizeit gerne Autos.
In Melbourne hat sich Geetan S. Rathod in den Webshop für Australien eingearbeitet und bietet auch noch administrative Unterstützung.
Jan Koldušek und Ilir Caka ergänzen die Produktion an der Tannenstrasse. Jan war letztes Jahr schon für drei Monate hier und hat in Prag eine Bachelorarbeit über den eRod geschrieben. Ilir hat eine vielseitige Vergangenheit: Er ist schon als Chauffeur herumgefahren, aber hat auch im renommierten Café Schober in der Zürcher Altstadt gearbeitet.
Willkommen bei KYBURZ!
Fit bleiben – Körperwahrnehmung mit Maya
Jede Woche am Donnerstagmorgen gibt es eine abwechslungsreiche Lektion. Diese Woche ist Körperwahrnehmung angesagt. Treffpunkt um 07.10 Uhr im Tanzstudio Move & Dance. Bei Interesse melde dich bis am Dienstagmittag, 4.5.21, 14.00 Uhr bei Sabine Lickert per Mail an.
Ein Tag im Leben von Zoltan Vinay
Erza Mehmeti: Wie lange bist du schon bei KYBURZ?
Zoltan Vinay: Ich bin seit August 2019 bei der Firma KYBURZ.
Erza: Was sind deine Tätigkeiten?
Zoltan: Ich arbeite im Fleet Management Team als Interaction Designer.
Meine Haupttätigkeit ist das Entwerfen des Designs unseres Fleet Management Programms. Teilweise helfe ich auch beim Marketing mit Bild- und Videobearbeitung aus.
Erza: Wie ist dein typischer Tagesablauf?
Zoltan: Ich beginne meinen Tag mit einem guten Espresso. Anschliessend überprüfe ich meine Aufgabenliste in unserem Projektmanagement-Tool. Jeden Morgen haben wir ein Teammeeting, in dem wir diskutieren, wer an was arbeitet. Koffein setzt ein... dann beginne ich mit der eigentlichen Arbeit, die hauptsächlich aus der Gestaltung unserer Benutzeroberfläche besteht.
Erza: Was gefällt dir? Was eher weniger?
Zoltan: Ich mag die Stimmung in unserem Team und auch in der gesamten Firma. Mir gefällt, dass die meisten meiner Aufgaben abwechslungsreich sind, insbesondere was das Design der kommenden mobilen Apps betrifft.
Manchmal kommen die zu erledigende Aufgaben sehr sportlich. Eine Deadline kann eine gute Motivation sein, aber auch störend, wenn ich bereits an einer Aufgabe arbeite, die ebenfalls eine Frist hat.
Erza: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Zoltan: Ich bin am Plattensee in Ungarn aufgewachsen und mag Wassersport sehr, jedoch habe ich vor einiger Zeit das Motorradfahren für mich entdeckt. Wenn das Wetter es zulässt, fahre ich gerne und bastle auch nebenbei an meinem Motorrad rum. Wenn die Zeit es noch zulässt, spiele ich nebenbei auch gerne Gitarre.
Webshop: Artikel im Fokus
Abschleppanhänger
Unser Mitarbeiter Heinz Romer entwickelte Ende 2020 eine neue Abschleppvorrichtung, welche zu einem neuen Produkt in unserem Webshop wurde. Der praktische Anhänger kann an der KYBURZ DXP Kupplung angeschlossen werden. Das Vorderrad wird auf den Anhänger befestigt, um ein Elektro-Dreirad mühelos abschleppen zu können. Der Abschleppanhänger kostet Fr. 789.23 exkl. MwSt. Wenn du Interesse am Abschleppanhänger hast, findest du diesen in unserem Webshop.
Bei Fragen ist dir Matthias Röthlin behilflich.
Gesundheitstipp
Regelmässig stelle ich euch Tipps vor, welche das Immunsystem stärken. Meine heutige Empfehlung braucht etwas Überwindung, lohnt sich aber auf alle Fälle.
Wechselduschen: Ist gesund und kann Spass machen
Es funktioniert gleich, wie bei den traditionellen Kneipp-Anwendungen: kalt-warme Reize des Wassers verengen und weiten die Blutgefässe, was indirekt positiv auf Immunsystem, Stoffwechsel, Kreislauf, Wärmeregulierung, das Herz und unsere Laune wirkt.
Die Durchblutung und das Nervensystem werden angeregt und der Körper wird abgehärtet und gestärkt! Probiert es aus!
Und so funktioniert es:
Ganz wichtig ist die richtige Reihenfolge beim Wechselduschen. Starte immer mit warmem Wasser und ende mit dem kalten!
Beginne mit der angenehmen bis zur heissen Dusche, dann kommt der Teil, bei dem du deinen inneren Schweinehund überwinden musst. Nimm den Duschkopf in die Hand und stelle nun das Wasser auf kühl bis kalt ein. Am besten auf Strahl. Fange am rechten Fuss aussen an (die an der weitesten entferntesten Stelle vom Herzen). Dann rechts aussen bis zur Hüfte abduschen. Von dort auf die Innenseite des Oberschenkels wechseln und wieder zurück zum Fuss strahlen. Das Ganze auf der linken Seite wiederholen. Für Beginner werden zwei Runden, also warm/kalt – warm/kalt empfohlen.
Wichtig zu wissen:
Bei Fieber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Krankheiten oder Schwangeren solltest du keine Wechselduschen durchführen.
Hast du gewusst:
Der Bäderarzt und Pfarrer Sebastian Kneipp hat die Wassertherapie zur Stärkung des Immunsystems vor mehr als 100 Jahren erfunden. Bei regelmäßiger Anwendung wirkt das mit 16 bis 17 Grad Celsius sehr kühle Nass als Heilmittel.
Hast du Fragen zum Thema? Sabine Lickert beantwortet dir diese gerne: